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Author : msiladji

16Jan

Erstmals von Memmingen nach Reggio Calabria

Während der aktuelle meteorologische Winter schwächelt, laufen am Allgäu Airport bereits die Planungen für den Sommer auf Hochtouren. Im Charterbereich kann dabei ein Neuzugang vermeldet werden: Ab Ende April fliegt die spanische Fluggesellschaft Volotea im Auftrag des Hamburger Reiseveranstalters Classic Tours von Memmingen die süditalienische Stadt Reggio Calabria an.

Zum Einsatz kommt eine 125-sitzige Boeing 717. Die Volotea-Flotte besteht ausschließlich aus Flugzeugen dieses Typs. „Unsere Rolle als wichtiger Startpunkt für Ferienflieger in Süddeutschland können wir auch im kommenden Sommer weiter ausbauen“, berichtet Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Gerade im Charterbereich schätzten viele Veranstalter den Allgäu Airport als Flughafen der kurzen Wege und des preisgünstigen Parkens. Obendrein kämen Abflugzeiten, die eben nicht im Morgengrauen oder spät nachts terminiert sind, gerade Familien mit Kindern sehr entgegen.

Italien-Urlauber bekommen in diesem Sommer dank des neuen Kalabrien-Angebots ab Memmingen mehr Auswahl. Acht Tage dauert die Rundreise durch Kalabrien und Sizilien, die Classic Tours nun auch ab Memmingen zu bestimmten Terminen anbietet. Buchbar sind diese Pauschalen bei Classic Tours, Reisestern, Rubin Reisen, ALDI und in jedem Reisebüro.

Ende März startet zudem Amos Reisen wieder gemeinsam mit der Fluggesellschaft Intersky seine Flüge nach Neapel, die als Basis für zahlreiche Reiseangebote dienen. Ab 4. Mai beginnt auch der Korsika-Experte Rhomberg Reisen wieder mit seinen sonntäglichen Flügen auf die Mittelmeer-Insel. Bis Anfang Oktober verbindet die österreichische Fluggesellschaft Fly Niki Memmingen mit Calvi. Die kurze Flugzeit von einer knappen Stunde schätzen immer mehr Rhomberg-Gäste, die vor Ort ein umfangreiches Reiseangebot – vom Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ bis zur Golf- und Radreise –  erwartet. Zwei Mal wöchentlich steht ab Anfang Mai auch wieder Mallorca mit der TUI auf dem Flugplan, das in diesem Jahr mit der konzerneigenen Fluggesellschaft TUIfly ab Memmingen angeflogen wird. Das Bayerische Pilgerbüro veranstaltet heuer ebenfalls eigene Pilgerflüge von Memmingen nach Lourdes. Die Pauschalreisen sind bei den jeweiligen Veranstaltern oder in allen Reisebüros buchbar.

Der Reiseveranstalter Classic Tours wurde im Jahre 1997 in Hamburg von Inhaber und Geschäftsführer Mahmoud Hassan gegründet und fungierte anfangs als Spezialist für Nilkreuzfahrten und Kultur- und Badereisen nach Ägypten. Längst bietet Classic Tours auch maßgeschneiderte Reisen in die Türkei, nach Marokko, Italien, Jordanien, in den Oman und in die Vereinigten Arabischen Emirate an. Die spanische Fluggesellschaft Volotea wurde 2011 von Carlos Muñoz, dem CEO, und Lázaro Ros, dem Managing Director, gegründet, deren erste gemeinsame Unternehmung die Gründung von Vueling Airlines gewesen war. Vueling zählt mittlerweile zu den größten Low-Cost-Fliegern Europas. Volotea verbindet zur Zeit 54 kleine und mittelgroße europäische Städte mit Direktflügen.

 

Quelle: Allgäu Airport

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7Jan

Bilanz 2013: Bessere Auslastung, leichter Rückgang bei den Fluggastzahlen

„Wir sind angesichts schwieriger Rahmenbedingungen mit dem Ergebnis des Jahres 2013 sehr zufrieden.“ Diese Bilanz zieht Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid für das abgelaufene Jahr. Zu den Widrigkeiten des Marktes zählen insbesondere die weiterhin geltende Luftverkehrssteuer, die gesamteuropäisch agierende Fluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air veranlasse, ihr Wachstum in Ländern mit einer günstigeren Kostenstruktur zu forcieren, was auch am Allgäu Airport zu einem leichten Passagierrückgang führte. Als großen Pluspunkt werten die Flughafenbetreiber jedoch den positiven Planfeststellungsbeschluss, der es ihnen ermöglicht, den Allgäu Airport fit für die Zukunft zu machen.

Zu den Zahlen: „Es war ein Jahr mit gegenläufigen Bewegungen“, resümiert Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Obwohl insbesondere Ryanair aufgrund der deutschen Kostensituation Kapazitäten in Memmingen verringert hat, konnte der Rückgang der Passagierzahlen  auf vier Prozent begrenzt werden.  Dies gelang insbesondere durch die Aufnahme neuer Strecken nach Teneriffa, Tirgu Mures, Donezk und zum Jahresende nach Hamburg und Berlin. Benutzten im Vorjahr 869.937 Passagiere den Flughafen, so waren es im abgelaufenen Jahr 838.971 was einem Minus von 3,56 Prozent entspricht.

„Als großen Erfolg verbuchen wir die Steigerung der Auslastung“, betont Schmid. Sie sei  von 68 auf 79 Prozentpunkte gewachsen. „Im Durchschnitt saßen“, so der Geschäftsführer, „in jedem Flugzeug, das in Memmingen gestartet und gelandet ist, 147 Passagiere.“ Das sei ein erfreulich hoher Wert, der nicht zuletzt die Lärm- und CO2-Belastung reduziere und die Umwelt schone. Während Ryanair als größter Airport-Kunde sein Angebot leicht verringert hat, legte hingegen Wizz Air – die Nummer 2 in Memmingen –  kräftig zu. Dank neuer Flüge – zuletzt kam die Verbindung nach Donezk in der Ukraine hinzu – und der hohen Auslastung verzeichnete die Airline 2013 in Memmingen ein Plus von 60 Prozent. Insgesamt wurde der Allgäu Airport im letzten Jahr regelmäßig von acht Fluggesellschaften angeflogen. Neben Ryanair und Wizz Air handelt es sich dabei um Air Berlin, Germania, Intersky, Fly Niki, TUIfly und seit Dezember um  Germanwings.

„Leider haben sich auch unter der neuen Bundesregierung die Rahmenbedingungen für den Flugverkehr in Deutschland nicht verbessert“, erklärt Ralf Schmid. In ganz Europa agierende Fluggesellschaften wie beispielsweise Ryanair engagierten sich deshalb immer stärker in anderen Ländern mit einer günstigeren Kostenstruktur. Allerdings setze Ryanair weiterhin auf Memmingen. So ist der Allgäu Airport neben Berlin der einzige deutsche Flughafen, der eine neue Strecke nach Shannon in Irland bekommt. Insgesamt rechne man für das laufende Jahr mit einem ähnlichen Ergebnis wie 2013. Man werde diese Phase nun als Chance nutzen, um die Umsetzung der Maßnahmen der positiv beschiedenen Planfeststellung vorzubereiten.  Ab September diesen Jahres beginne auch die sukzessive Auslieferung neuer Flugzeuge an Ryanair. Die Fluggesellschaft, die unter begrenzten Kapazitäten leidet, hat 175 neue Boeing 737-800 bestellt, die über sechs Jahre hinweg ausgeliefert werden. „An diesem Wachstum werden wir in Memmingen ganz sicher teilhaben“, betont Schmid. Die Optimierung der Airport-Infrastruktur geschehe deshalb genau zum richtigen Zeitpunkt.

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18Dez

400.000ster Wizz Air Passagier

Eine schöne Bescherung nur wenige Tage vor Weihnachten: Da fliegt Veronika Bubley von Donezk in der Ukraine nach Memmingen – und wird sofort nach ihrer Ankunft am frühen Morgen auf dem Allgäu Airport mit der Nachricht überrascht, dass sie und ihr Ehemann dieselbe Strecke im nächsten Jahr noch einmal – allerdings kostenfrei – fliegen können. Denn die Geschäftsfrau ist der 400.000ste Passagier, der mit der Fluggesellschaft Wizz Air von und nach Memmingen geflogen ist. Daniel de Carvalho, Sprecher von Wizz Air, und Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid sorgten am Mittwochmorgen für den überraschenden Empfang. „Wir sind schon mehrfach mit Wizz Air geflogen“, berichtete Veronika Bubley, „aber noch nie nach Memmingen.“ Ziele des vorweihnachtlichen Kurztripps – am Sonntag geht es bereits zurück – sind Rothenburg und die Romantische Straße. „Wir wollen den Zauber der Weihnachtsmärkte und den Reiz der mittelalterlichen Stadt kennenlernen“, erzählt die Ukrainerin, die zwei Jahre in Magdeburg gelebt hat. „Wie alle unsere Strecken nach Memmingen ist auch die neue Verbindung nach Donezk hervorragend angelaufen“, berichtet Wizz Air Sprecher Daniel de Carvalho. Sein Unternehmen sehe den Allgäu Airport als wichtigen Brückenkopf in Süddeutschland und als Eingangstor zu den Alpen. Seit 2. Oktober wird die fünftgrößte Stadt der Ukraine am Mittwoch und am Sonntag angeflogen. Die Stadt gilt als wichtigster Industriestandort des Landes und ist auch dank ihres international erfolgreichen Fußballvereins Schachtjor Donezk bekannt. „Unsere Jubilarin zeigt deutlich, dass die Strecken nach Ost-Europa auch Touristen zu uns bringen“, freut sich Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Wizz Air, die größte Low Cost Fluggesellschaft in Zentral- und Osteuropa und seit dem Jahr 2009 in Memmingen vertreten, sei ein verlässlicher Partner des Airports. Neben Donzek bietet sie zurzeit ab Memmingen auch Flüge nach Kiew, Belgrad, Skopje, und Targu Mures an. „Mit diesen fünf Strecken machen wir Geschäftsreisenden, Urlaubern und Menschen mit familiären Wurzeln in den jeweiligen Ländern ein attraktives Angebot, das in ganz Süddeutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz stark beachtet wird“, betont Schmid.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Allgäu Airport

 

 

Zum Bild:

Ein freudige Überraschung nach der Landung: Veronika Bubley aus Donzek ist der 400.000ste Wizz Air Passagier in Memmingen. Es gratulierten Wizz Air Sprecher Daniel de Carvalho (v.l.), Airport Geschäftsführer Ralf Schmid und Flugbegleiterin Katerina Mykhalyuk.

 

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15Dez

Neuer Service für Ukrainische Gäste – Skifahrer im Anflug

Am Allgäu Airport sind die Skifahrer im Anflug. Mit rund 18.000 Passagieren rechnet der Flughafen in Memmingen in diesem Winter, die den Airport als Tor zu den Alpen und zum Wintersport nutzen werden. Insbesondere für die Gäste aus der Ukraine gibt es nun einen besonderen Service – eine Website in russischer Sprache.

Schon im letzten Winter war dieses Phänomen zu beobachten: „Der Allgäu Airport erfreut sich insbesondere bei Wintersportlern aus Osteuropa großer Beliebtheit“, berichtet Geschäftsführer Ralf Schmid. So habe beispielsweise der Veranstalter TUI Ukraine auf den Flügen von Kiew nach Memmingen stets am Samstag zahlreiche Sitze gebucht. Vier Mal pro Woche fliegt Wizz Air auf dieser Strecke im Winter. Aber auch die neue Verbindung von Donezk im Osten der Ukraine, die zwei Mal pro Woche auf dem Flugplan steht, könnte weitere skibegeisterte Passagiere nach Memmingen bringen. „Als besonderen Service für diese Gäste haben wir nun unseren Internet-Auftritt um eine russische Website erweitert“, berichtet Ralf Schmid. Sie biete zahlreiche Informationen rund um den Flughafen und über die Weiterreise. Als Reiseziele fungieren neben Wintersportorten im Allgäu auch Garmisch-Partenkirchen und Skigebiete in Österreich und der Schweiz.

Den Allgäu Airport nutzen freilich nicht nur skibegeisterte Osteuropäer. Auch auf den Strecken von London und Dublin, die Ryanair unterhält, sind regelmäßig Winter-Urlauber anzutreffen, die den schnellen Weg in die Berge nutzen. Dies gilt auch für die neuen Verbindungen von Hamburg und Berlin, die erst am letzten Sonntag von Germanwings gestartet wurden. Die Flugzeiten am Donnerstag und am Sonntag sind ideal für ein verlängertes Ski-Wochenende oder einen ausgedehnten -Urlaub. So pendelt auch der Allgäu-Airport-Express während der Wintermonate regelmäßig zwischen dem Flughafen und den Wintersportorten im Allgäu und im Kleinwalsertal.

 

Quelle: Allgäu Airport

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9Dez

Mit Germanwings nach Hamburg und Berlin

Unbeeindruckt von stürmischen Nachwehen im hohen Norden landete am Sonntag (8.12.) erstmals eine Maschine der deutschen Fluggesellschaft Germanwings auf dem Allgäu Airport und eröffnete damit die neuen  Flugverbindungen, die nun wieder zwischen Memmingen und Hamburg und Berlin bestehen. Der moderne 90-sitzige Bombardier-Regionaljet CRJ 900 der Lufthansa-Tochter, von der Airport-Feuerwehr traditionell mit einer Wassertaufe begrüßt, brachte auf seinem ersten Flug zahlreiche Skiurlauber aus Hamburg in den Süden, der bereits mit guten Schneebedingungen aufwarten kann. Entsprechend wurden die ersten Germanwings-Fluggäste und die Crew nicht nur von Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid gebührend empfangen, sondern auch von passend gewandeten Modells des Allgäu Airport Partners Sport Reischmann (unser Bild). „Die Belebung dieser wichtigen innerdeutschen Verbindungen lag uns sehr am Herzen“, betonte Ralf Schmid am Sonntag. „Umso mehr freut es uns, dass die neuen Verbindungen schon sehr gut angenommen werden.“ Gerade für den heimischen Tourismus stellten sie eine sehr wichtige Leistung dar. Das bestätigte auch Michael Fäßler, Geschäftsführer des Hotels Sonnenalp in Ofterschwang und engagierter Gesellschafter des Allgäu Airport. „Die Flüge ab Berlin und Hamburg sind eine enorme Erleichterung für unsere Gäste, in die Sonnenalp zu kommen.“ Die Kooperation mit Germanwings und dem Allgäu Airport sei „ein weiterer Meilenstein für den Tourismus in der Region.“

Aber auch alle Städtereisenden, die entweder in der Vorweihnachtszeit oder danach Hamburg und Berlin erleben wollen, haben nun eine neue schnelle Anbindung an die beiden Metropolen. Für beide Gruppen gibt es attraktive Pauschalangebote inklusive Flug, Hotel und Transfer unter www.fmmtours.de. Tickets sind auch jederzeit direkt und online bei Germanwings und in jedem Reisebüro buchbar.

Die neuen Flüge werden stets am Donnerstag und am Sonntag durchgeführt. Nach der planmäßigen Ankunft der ersten Maschine aus Hamburg startete sie um 12.45 Uhr Richtung Berlin. Nach dem Rückflug nach Memmingen geht es am frühen Abend wieder nach Hamburg. „Die Abflugtermine am Donnerstag und am Sonntag erlauben sowohl einen Kurztrip als auch einen ausgedehnten Urlaub mit kurzer Anreise“, betonte Geschäftsführer Ralf Schmid am Sonntag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Bild: Willkommen im Allgäu: Airport Geschäftsführer Ralf Schmid (3.v.r) begrüßte die ersten Germanwings-Passagiere und die Crew in Memmingen. Die Gäste aus Hamburg wurden sofort auf den Wintersport eingestimmt.

 

Quelle: Allgäu Airport

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27Nov

Der Allgäu Airport ist fit für den Winter

Der Winter steht vor der Tür – am Allgäu Airport ist man bestens darauf vorbereitet. „Unsere Teams sind in ständiger Bereitschaft, wenn es gilt, die Start- und Landebahn von Schnee und Eis frei zu halten“, berichtet Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. So seien bis zu 15 Mitarbeiter gleichzeitig im winterlichen Einsatz. Ihr Dienst beginne bei Schneefall auf Deutschlands höchst gelegenem Verkehrsflughafen meist schon vor fünf Uhr, um eine reibungslose Landung der ersten Maschinen zu ermöglichen. Dafür sind die Airport-Mitarbeiter mit bis zu sechs Kehr-Blas-Maschinen unterwegs, um nicht nur die fast drei Kilometer lange Start- und Landebahn, sondern auch die Rollwege und das Vorfeld schneefrei zu machen. Insgesamt stehen für den Winterdienst elf Fahrzeuge zur Verfügung. 20.000 Liter Enteisungsmittel für die Betriebsflächen des Flughafens und rund 40.000 Liter für die Enteisung der Flugzeuge sind eingelagert.  Auf den Bodenflächen gelandetes Enteisungsmittel wird nach Gebrauch sofort aufgesaugt, der Kläranlage zugeführt und unterstützt dort aufgrund der Zusammensetzung die biologische  Reinigungsleistung. „Der Winter stellt auf jedem Flughafen eine Herausforderung dar“, berichtet Ralf Schmid, „doch unsere Teams sind so erfahren, dass sie damit hervorragend umgehen können.“ Wenn Not am Manne sei, helfe jeder dem anderen. So sind auch die Mitarbeiter der Fuhrpark-Werkstatt als Schneeräumer unterwegs. Vor jeder Landung erfolge eine penible Kontrolle der Piste. Zudem wird der sogenannte Grip für die Haftung der Reifen geprüft. Dessen Werte werden den Piloten mitgeteilt. Während der Sommermonate wurden alle für den Winterdienst eingesetzten Fahrzeuge und Geräte auf Herz und Nieren geprüft, gewartet und bei Bedarf repariert. Wenn der Winter Memmingen und das Unterallgäu fest im Griff hat, müssen die Airport-Mitarbeiter freilich nicht nur die Start- und Landebahn frei halten. Auch Parkplätze, Zufahrten und Gehwege gilt es vom Schnee zu befreien, um den Passagieren eine sichere und bequeme Anreise zu ermöglichen.

 

Quelle: Allgäu Airport

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10Okt

Hamburg und Berlin stehen wieder auf dem Flugplan

Ab Dezember innerdeutsche Flüge mit Germanwings

Eine gute Nachricht für Allgäu-Urlauber und Städtereisende: Ab Dezember gelangen sie von und nach Hamburg und Berlin wieder auf dem Luftweg. Denn ab  8. Dezember verbindet die deutsche Fluggesellschaft Germanwings zwei Mal pro Woche die beiden Metropolen mit Memmingen.

Am Donnertag und am Sonntag werden auf den Anzeigetafeln am Allgäu Airport bekannte Namen erscheinen. So wird am Sonntag, 8. Dezember, um 12 Uhr erstmals ein Jet der Lufthansa-Tochter Germanwings aus Hamburg kommend in Memmingen landen und um 12.35 Uhr nach Berlin-Tegel starten. Dort beginnt er seinen Rückflug ins Allgäu um 14.25 Uhr und fliegt später um 16.15 Uhr wieder nach Hamburg. Zu ähnlichen Zeiten erfolgt auch der Ablauf am Donnerstag.

„Es ist uns gelungen, die Initiative zu ergreifen und gemeinsam mit touristischen Leistungsträgern vor Ort die doch so wichtigen innerdeutschen Verbindungen wieder zu beleben“, freut sich Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Auch Wolfgang E. Schultz, einer der Gründerväter des Airports, betont: „Gesellschafter und Beirat begrüßen sehr, dass die Bemühungen um innerdeutsche Flüge nun in dieser Form zu einem neuen Angebot führen und wünschen viel Erfolg.“

Das Angebot richtet sich in erster Linie an Urlauber im Allgäu und im angrenzenden Ausland, die den langen Weg aus dem hohen Norden nun wieder bequem per Flugzeug absolvieren können. Aber auch allen Städtereisenden, die Hamburg und Berlin erobern wollen, bieten sich nun ideale Voraussetzungen für einen erlebnisreichen Kurzurlaub oder ausgedehnte Ferien. Für beide Gruppen gibt es nun Pauschalangebote inklusive Flug, Hotel und Transfer, die hier zu finden sind. So präsentieren die Allgäu Top Hotels attraktive Winterpakete. Städtereisen nach Berlin und Hamburg bieten verschiedene Reiseveranstalter aus einer Hand. Tickets sind auch jederzeit direkt und online bei Germanwings und in jedem Reisebüro buchbar. „Sowohl die Abflugtermine wie die Reisedauer von einer guten Stunde sind ideal für unsere Gäste“, betont Ralf Schmid. Germanwings setzt auf den Strecken den modernen 90-sitzigen Bombardier-Regionaljet CRJ 900 ein.

 

Quelle: Allgäu Airport

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20Sep

Allgäu Airport steigert die Auslastung der Flüge erheblich

Jede Maschine ist im Schnitt zu 80 Prozent besetzt

Weniger Flüge und doch zufriedene Gesichter am Allgäu Airport: Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch aussieht, erklärt sich durch Zahlen: Denn in den ersten acht Monaten dieses Jahres konnte die Auslastung der Flugzeuge erheblich gesteigert werden. Pro Flug liegt sie nun bei rund 80 Prozent, während sie im Vorjahr noch 69 Prozent betrug. In Zahlen bedeutet dies, dass in jedem Linien- oder Charterflugzeug 149 Passagiere pro Flug saßen (Vorjahr 123). „Diese erfreulichen Zahlen belegen nicht nur die große Nachfrage nach unserem Flughafen“, betont Airport Geschäftsführer Ralf Schmid, „sie sind auch ein Indiz für eine erhebliche Entlastung der Umwelt.“ Denn der CO2-Verbrauch pro Passagier verringere sich auf diese Weise deutlich. Die überdurchschnittliche Auslastung der Maschinen bewog mittlerweile die Fluggesellschaft Ryanair, eine Reihe von Zusatzflügen aufzulegen. So wurde die Zahl der wöchentlichen Flüge im Zeitraum August bis Oktober auf den Strecken von und nach London, Alicante, Malaga, Porto, Faro und Stockholm um jeweils einen Flug erweitert. Die Flüge nach Mallorca wurden von bisher vier auf sechs pro Woche erhöht. Neue Strecken lassen sich zurzeit nur schwer realisieren, so Schmid, da bei den in Memmingen engagierten Airlines augenblicklich Flugzeuge Mangelware seien. So habe Ryanair erst vor kurzem 175 neue Maschinen bestellt, deren Auslieferung im übernächsten Jahr beginnen soll. „Wir sind uns aber sicher“, so Schmid, „dass die überaus erfreuliche Auslastung der Maschinen über kurz oder lang auch zu einem größeren Angebot führen wird.“

Die vom Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung publizierten Zahlen, die am Allgäu Airport im ersten Halbjahr 2013 einen Rückgang der Starts und Landungen von insgesamt 22,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum belegen, erklärt Schmid auch mit dem Wegfall der innerdeutschen Verbindungen Ende des letzten Jahres. „Statistisch gesehen schlugen die Starts und Landungen der kleineren Maschinen mit geringer Auslastung auf den Strecken nach Hamburg und Berlin erheblich zu Buche.“ Bei den Passagieren wird allerdings lediglich ein Rückgang von 4,3 Prozent bilanziert – bei einer gleichzeitigen Steigerung der Auslastung um mehr als zehn Prozent.

 

Quelle: Allgäu Airport

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26Jun

Neuer Flug nach Donezk

Ost-Europa-Angebot ab Memmingen wird laufend erweitert

Der Weg nach Ost-Europa führt immer häufiger über  den Allgäu Airport in Memmingen. Die Fluggesellschaft Wizz Air, bisher in Memmingen mit Flügen nach Kiew, Belgrad, Skopje, und Targu Mures vertreten, erweitert nun ihr Angebot um eine neue Strecke nach Donezk.  Ab 2. Oktober wird die fünftgrößte Stadt der Ukraine am Mittwoch und am Sonntag angeflogen. Die Stadt gilt als wichtigster Industriestandort des Landes und ist auch dank ihres international erfolgreichen Fußballvereins Schachtjor Donezk bekannt. „Mit fünf Strecken nach Osteuropa bieten wir Geschäftsreisenden, Urlaubern und Menschen mit familiären Wurzeln in den jeweiligen Ländern ein attraktives Angebot, das bisher bereits in ganz Süddeutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz stark genutzt wird“, betont Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Eine wahre Erfolgsgeschichte schrieb dabei die Strecke nach Kiew, die aufgrund starker Nachfrage nun fünf Mal pro Woche bedient wird. „Ebenso wie beim Kiew-Flug rechnen wir auch bei der neuen Verbindung im Winter mit zahlreichen ukrainischen Skitouristen“, ergänzt Daniel de Carvalho, Corporate Communications Manager bei Wizz Air, „die via Memmingen die Alpen besuchen werden.“ Die Flugzeiten eigneten sich sowohl für Kurzurlaube wie für längere Aufenthalte.

Quelle: Allgäu Airport

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7Jun

Der Beste Mai seit Bestehen

Rekord-Wert und EU-Zusage sorgen für Optimismus

Den besten Mai seit Bestehen des Flughafens meldet der Allgäu Airport. Noch nie flogen in diesem Monat so viele Gäste von und nach Memmingen. Mit 91.495 Passagieren überflügelten die Zahlen den Wert des Vorjahres, als mit 88.256 Gästen ebenfalls ein Mai-Rekord aufgestellt wurde. Mitverantwortlich für diese positiven Zahlen sind die Pfingstferien, die traditionell ein hohes Reiseaufkommen bescheren, sowie das Champions League Endspiel in London, für das die Fluggesellschaft Ryanair sechs zusätzliche Flüge von Memmingen in die britische Hauptstadt und zurück aufgelegt hatte. „Die Zahlen zeigen aber auch“, so betont  Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid, „dass der Allgäu Airport längst unverzichtbarer Teil der Verkehrsinfrastruktur geworden ist.“ Reisende aus der und in die Region bezögen stets den Flughafen mit in ihre Überlegungen ein. Deshalb stieß auch die Entscheidung der Europäischen Kommission, die öffentliche Förderung des weiteren Flughafen-Ausbaus zu genehmigen, bei den Airport-Verantwortlichen auf große Zustimmung. „Die Nachfrage zeigt uns, dass wir unsere Strukturen dem steigenden Fluggastaufkommen anpassen müssen“, betont Ralf Schmid.  Dank der Zusage aus Brüssel und aufgrund des positiven Bescheids der Regierung von Oberbayern, die bereits vor einiger Zeit in ihrem Planfeststellungsbeschluss sowohl die bauliche Erweiterung des Flughafens als auch die Anpassung der Betriebszeiten genehmigt hat, rücke nun der weitere Ausbau des Airport in Sichtweite. So ist unter anderem geplant, die Start- und Landebahn von bisher 30 auf 45 Meter zu verbreitern und zusätzliche Rollwege und Vorfelder zu bauen. Auch die Vergrößerung des Terminals und der Bau neuer Werft- und Wartungshallen sind geplant. Insgesamt möchte der Airport in den nächsten Jahren 15 Millionen Euro investieren.

Quelle: Allgäu Airport

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