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Author : msiladji

11Jan

Grundstücksverkauf im Gewerbepark am Allgäu Airport ist vom Tisch

Flughafen Memmingen hält aber am Projekt Verteilzentrum fest

Der Verkauf eines Grundstücks am Flughafen Memmingen für den Bau eines Amazon-Verteilzentrums ist vom Tisch. Ein entsprechendes Kaufgesuch wurde nun von der Allgäu Airport GmbH & Co. KG (AAP) zurückgezogen. Gleichwohl ist das Unternehmen von dem Projekt überzeugt und möchte es an anderer Stelle verwirklichen.

Während an mehreren Orten in Deutschland und in Bayern Verteilzentren dieser Art problemlos gebaut und auch von Kommunalpolitikern begrüßt wurden, entwickelte sich in und um Memmingen eine lebhafte Diskussion. „Mit dieser Art von Widerstand haben wir nicht gerechnet“, stellt die AAP-Beiratsvorsitzende Bettina Kurrle fest. Bewusst habe man ein Grundstück aus dem Portfolio der Gewerbepark am Allgäu Airport GmbH & Co. KG (GAP) kaufen wollen, da diese ja die Aufgabe habe, Gewerbeflächen im südlichen Bereich des Flughafens wirtschaftlich für die Anteilseigner zu verwerten. Die GAP entstand im Zuge der Neuorganisation des Memminger Flughafens und wird maßgeblich von Landkreisen und Städten getragen. „Vom Verkauf hätten zu 75 Prozent die an der Gesellschaft beteiligten Gebietskörperschaften profitiert“, betont Bettina Kurrle.

Da die AAP von dem Projekt überzeugt und gerade in Zeiten der Pandemie eine Diversifizierung des Geschäftsmodells des Flughafens notwendig sei, wolle man nun auf einem Areal, das sich schon immer im Besitz des Airports befindet, das zukunftsorientierte Projekt realisieren, ergänzt Bettina Kurrle.
Die Pläne für das geplante Verteilzentrum zeichnen sich durch eine CO2- neutrale Umsetzung während des Betriebs sowie einen möglichst geringen Flächenverbrauch aus. Ein nachhaltiges Energiekonzept sieht den Anschluss an das Fernwärmenetz des Flughafens vor, sowie die Nutzung von Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Gebäude und die Versorgung mit Biogas aus dem benachbarten Hawangen. Für die Lieferung auf der „letzten Meile“ zum Verbraucher, so Amazon, werden hauptsächlich Elektrofahrzeuge eingesetzt, für die ein eigenes Parkhaus entsteht, um möglichst wenig Fläche in Anspruch zu nehmen. Projektentwicklerin ist die Airport Energie Management GmbH (AEM), an der neben der Firma e-con AG die AAP zu 25,1 Prozent beteiligt ist. „Wir können hier maßgeblich mitgestalten und für eine ökologische Umsetzung des Projekts sorgen“, betont Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Gebäude und Grundstück bleiben im Besitz AAP und sollen für 15 Jahre an Amazon verpachtet werden.

Zuspruch erhielt das Projekt erst kürzlich von der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. In der Region könnten nach deren Angaben auch Menschen ohne oder mit geringer Ausbildung durch Arbeitsplätze bei Amazon eine neue Chance erhalten. In Spitzenzeiten sollen bis zu 200 Beschäftigte im Zentrum arbeiten und bis zu 600 weitere bei Lieferpartnern. Entscheidend für das Amazon-Votum für den Standort sei, so betonen alle Beteiligten, dessen hervorragende Verkehrsanbindung im Schnittpunkt zweier Autobahnen und die vorhandene Infrastruktur des ehemaligen Konversionsgeländes. Nächtliche Frachtflüge seien bereits durch die luftrechtliche Genehmigung des Airports ausgeschlossen.

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16Okt
Winterflugziele Flughafen MemmingenMit 29 Flugzielen in den Winter

Mit 29 Flugzielen in den Winter

Mit 29 Zielen startet der Flughafen Memmingen am Sonntag, 25. Oktober, in die Wintersaison. Der aktuelle Winterflugplan bietet zwei neue Strecken, muss aber auch Reduzierungen im Angebot hinnehmen.
So startet am 28. Oktober Wizz Air mit ihrer neuen Verbindung von Memmingen nach Catania auf Sizilien. Vier Tage später geht es erstmals nach Bacău. Die Stadt im Nordosten Rumäniens ist das wirtschaftliche Zentrum der Region Moldau und das sechste Ziel des Landes, das ab Memmingen nonstop erreicht werden kann. Daneben finden sich viele Klassiker wie London, Porto, Malaga oder Teneriffa sowie Larnaca auf Zypern. Die russische Fluggesellschaft Pobeda plant zudem wieder einmal pro Woche die Verbindung Memmingen-Moskau aufzunehmen. Vorerst ausgesetzt werden Dublin, Tel Aviv, Amman, Faro, Marrakesch sowie Kutaissi, Banja Luka, Lviv und Ohrid. Nachdem Ryanair angekündigt hat, in diesem Winter nur 40 Prozent des Vorjahres-Angebots zu bedienen, fällt die Quote in Memmingen mit knapp 50 Prozent wesentlich positiver aus. Dennoch werden auch die neu geplanten Strecken nach Gyumri in Armenien und ins finnische Lappeenranta vorerst nicht ins Streckennetz aufgenommen. Wizz Air plant, 80 Prozent der Flüge des Vorjahres-Winter durchzuführen. Die Ausweisung weiterer Risikogebiete und die aktuelle Pandemie-Entwicklung können kurzfristig zu Änderungen führen.
„Nach dem aktuellen Flugplan rechnen wir in diesem Winter mit rund 375.000 Passagieren“, erklärt Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. Im Vergleich zum Vorjahr mit rund 550.000 Fluggästen ist das ein erwartetes Minus von 32 Prozent. Obwohl die Bilanz des Sommers einen Rückgang um 70 Prozent verzeichnet, sei der Flughafen Memmingen, so sein Geschäftsführer, „mit einem großen blauen Auge“ davongekommen. 41 Ziele seien bedient worden. Memmingen verzeichne den geringsten prozentualen Passagier-Rückgang aller drei bayerischen Verkehrsflughäfen. Bundesweit habe nur Dortmund ein geringeres Minus. „Weil gerade unsere Airline-Partner von jeher viele Menschen zu ihren Kunden zählen, die zum Arbeits- oder Studienort sowie zu Verwandten und Freunden reisen wollen und müssen, sind unsere Rückgänge nicht so eklatant“, erläutert Schmid. Insgesamt rechnet er im Jahr 2020 mit etwa 800.000 Passagieren. „Die schlanke Kostenstruktur unseres Unternehmens und das tolle Engagement unserer Mitarbeiter haben uns sehr geholfen, die letzten Monate zu meistern“, erläutert er.
Die Umsetzung umfangreicher Hygienemaßnahmen ist mittlerweile sowohl am Flughafen wie an Bord der Flugzeuge Routine. Aufgrund moderner Filteranlagen in den Flugzeugen gilt das Infektionsriskio generell als sehr gering. Zudem achten die Airlines sehr genau auf die Einhaltung der Vorschriften durch die Passagiere und die Crews. Die Reiseplanung erleichtert die Website https://reopen.europa.eu/de, die ständig über aktuelle Reisebeschränkungen informiert.

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15Okt
Notfallübung am Flughafen Memmingen mit EVALARMNotfall App besteht Feuerprobe

Notfall App besteht Feuerprobe

Flughafen Memmingen: Übung mit neuer Technologie

EVALARM heißt ein neues Infosystem für den Notfall, das nun am Flughafen Memmingen im Rahmen einer Notfallübung erstmals eingesetzt wurde. Mittels dieser Software werden dabei vorher festgelegte Verantwortliche und Mitarbeiter umgehend informiert sowie Signale aus Gebäudeleittechnik, Brandmeldeanlagen, Alarmanlagen, IOT-Sensoren und von Robotern verarbeitet. „Die App hat ihre Feuerprobe bestanden“, zieht Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid eine erste Bilanz. „Wir konnten alle im Notfallplan vorgesehenen Schritte mit ihr abarbeiten.“ Und das ortsunabhängig, was in diesen Zeiten einen großen Vorteil bedeute. Verbesserungspotential bestehe bei weiteren Digitalisierungsschritten und der Automatisierung von Prozessen.
Notfallübungen werden regelmäßig auf Empfehlung der Internationalen Zivilluftfahrt Organisation (ICAO) durchgeführt, um insbesondere die Kommunikation zwischen internen und externen Rettungsorganisationen zu überprüfen. In diesem Rahmen verlief auch die Übung der Feuerwehr reibungslos und nach Plan.
Ursprünglich für ihre eigenen Betriebe von Unternehmern konzipiert, entwickelte sich das Start-up EVALARM schnell zu einer attraktiven Dienstleistungsplattform für viele Branchen. „Wir haben die Notfallübung mit unserem Team begleitet und waren von der Professionalität und der Routine im Umgang mit EVALARM bei so einem simulierten großen Störfall sehr beindruckt“, erklärt. Giovanni Fidone, IT-Verantwortlicher bei EVALARM. „Wir glauben, dass der Airport Memmingen und insbesondere das Notfallteam damit neue Maßstäbe für Sicherheitskonzepte, Planung, und Umsetzung bei Flughäfen setzen.“

Notfallübung am Flughafen Memmingen mit EVALARM

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7Okt
Bundeswehr landet mit A310 in MemmingenFliegende Intensivstation landet erstmals in Memmingen

Fliegende Intensivstation landet erstmals in Memmingen

Allgäu Airport spielt wichtige Rolle in weltweiter Rettungskette der Bundeswehr

Premiere am Flughafen Memmingen: Erstmals landete am Dienstagabend ein Airbus A310 der Bundeswehr auf dem schwäbischen Verkehrsflughafen, der damit seine Rolle in der weltweiten Rettungskette der Luftwaffe erneut unter Beweis stellte.

An Bord des Airbus befanden sich acht schwer verletzte ukrainische Soldaten, die zur weiteren Behandlung ins Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm gebracht wurden. Die „August Euler“ ist mit einer Spannweite von fast 44 Metern und einer Länge von über 46 Metern sowie einem Maximalgewicht von 157 Tonnen das größte Flugzeug, das bisher in Memmingen gelandet ist. Der Airbus A310 MedEvac gilt als fliegende Intensivstation und ist nach modernsten Standards der Intensivmedizin ausgestattet. Er kann neben sechs Intensivpatienten weitere 38 Menschen liegend transportieren und gilt in der Bundeswehr als wichtiges Glied einer weltweiten Rettungskette zur Versorgung und Evakuierung verletzter oder kranker Soldaten, in der auch das Bundeswehrkrankenhaus in Ulm eine wichtige Rolle spielt. Wenige Stunden später landete mit dem Airbus A400M, dem neuen Transportflugzeug der Bundeswehr, eine weitere zur Intensivstation umgebaute Maschine in Memmingen. Sie kam aus Lissabon und hatte ebenfalls künftige Patienten des Bundeswehrkrankenhauses in Ulm an Bord.

Für Allgäu Airport Bereichsleiter Aviation Marcel Schütz unterstreicht der aufwendige Einsatz der Bundeswehr, die die verletzten Soldaten in einem gesicherten Konvoi vom Flugplatz nach Ulm brachte, dessen Bedeutung als Teil der Verkehrsinfrastruktur. „Auch in Zeiten des Lockdowns“, so Schütz, „hatten wir immer für Rettungs- und Hilfsflüge geöffnet und konnten so wichtige Beiträge zur Versorgung leisten.“ Gerade das Bundeswehrkrankenhaus in Ulm nutze den Flughafen regelmäßig als idealen Standort für medizinisch bedingte Flüge. Aber auch andere Organisationen, die Polizei sowie das Militär griffen gerne auf die vorhandene Infrastruktur zurück. „Wir werden“, so Schütz, „auch in schwierigen Zeiten weiter das Unsere tun.“

Als Anfang April auch in Memmingen der zivile Flugverkehr weitgehend ruhte, wurde der Flughafen trotzdem in Betrieb gehalten. Regelmäßige Linienflüge, Hilfs- und Rettungsflüge, Organtransporte oder der Betrieb von Businessjets unterstreichen die Rolle des Flughafens als Teil der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur.

Bilder: Tom Engel

Quelle: Flughafen Memmingen

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8Sep
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Wizz Air mit neuer Strecke nach Catania

Sizilien will entdeckt sein. Denn die größte Insel im Mittelmeer bietet, darüber sind sich die Experten einig, weit mehr als Sonne, Sand und Tempel. Jenen, die Italiens Süden bereisen möchten, bietet die Fluggesellschaft Wizz Air ab Ende Oktober zwei Mal wöchentlich einen Flug von Memmingen nach Catania an der Ostküste und erweitertet damit das bereits bestehende Sizilien-Angebot des Airports.

Denn die über 25.000 Quadratkilometer große Insel steht bereits seit längerer Zeit auf dem Memminger Flugplan. Ryanair fliegt nämlich zwei Mal pro Woche in die Hauptstadt Palermo. „Die neue Strecke nach Catania ist somit die ideale Ergänzung zum bestehenden Programm“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. „So sind spannende Rundreisen zwischen Palermo im Nordwesten und Catania bequem möglich.“ Gerade der Südosten der Insel mit dem Highlight Syrakus fasziniert mit seiner atemberaubenden Landschaft und sehr schönen Städten.

Aufmerksam wird am Flughafen Memmingen auch registriert, dass die Fluggesellschaft Wizz Air, die bisher als größter Low Cost Anbieter Ost-Europas vornehmlich Ziele in dieser Region ansteuert, nun erstmals ab Memmingen eine Verbindung in West-Europa ins Streckennetz aufnimmt. „Das zeigt, welches Potential Wizz Air in Memmingen sieht und dass das Potential des Standorts noch nicht ausgeschöpft ist“, verdeutlicht Marcel Schütz. Die neue Verbindung, die bereits vor Jahren von TUIfly angeboten wurde und seitdem immer wieder auf dem Wunschzettel vieler Memminger Fluggäste stand, erweitert auch das Angebot für jene, die Freunde und Verwandte in beiden Ländern besuchen wollen.

Ab 28. Oktober fliegt Wizz Air am Mittwoch und Sonntag von Memmingen nach Catania. Die Palermo-Flüge von Ryanair finden am Donnerstag und Sonntag statt. Tickets nach Catania sind bereits online buchbar unter www.wizzair.com

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21Aug
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Wachstum gegen den Trend: Neues Ziel ab Memmingen

Zwei Mal pro Woche nach Lappeenranta in Finnland

Wachstum statt Krise: Der Flughafen Memmingen bekommt ein neues Reiseziel – und zwar im hohen Norden. Ab Ende Oktober steht die finnische Stadt Lappeenranta auf dem Flugplan. Ryanair wird sie zwei Mal pro Woche nonstop mit Memmingen verbinden.

„Das ist ein wichtiges Zeichen in dieser Zeit“, freut sich Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. „Wir stemmen uns gegen den Trend und bekommen ein neues Flugziel.“ Das unterstreiche das Potential des Flughafen Memmingen, der selbst in der Corona-Krise weit geringere Einbußen als viele andere Airports hinnehmen muss. Die neue Verbindung biete zudem den Wintersportgebieten im Allgäu und in den angrenzenden Alpenregion die neue attraktive Zielgruppe finnischer Wintersportler.

Die rund 70.000 Einwohner zählende Stadt Lappeenranta liegt am Saimaa-See, dem größten See Finnlands und Teil der ostfinnischen Seenplatte, die viele Besucher sehr schätzen. Rund 200 Kilometer von Helsinki und Sankt Petersburg entfernt, gilt sie bei ausländischen Besuchern als das zweitbeliebteste Reiseziel Finnlands. Als Sehenswürdigkeiten gelten die Festung von Lappeenranta, einer der meistbesuchten Orte Finnlands, sowie die größte Sandburg Skandinaviens, die jeden Sommer im Hafen stets nach mit einem neuen Thema entsteht. Per Schiff konnte man bisher am Saimaa-Kanal auch die russische Stadt Wyborg ohne Visum besuchen. Im Winter gibt es in den Skizentren Myllymäki und Konka die Möglichkeit zum Skilauf. Beliebt sind Motorschlittenfahrten und Eisfischen. Hartgesottene schätzen zudem als weitere typische Winteraktivität der Region das Eisbaden.

Geflogen wird ab 26. Oktober jeden Montag und Freitag. Ryanair bietet ab sofort bis 22. August Tickets ab 28,99 Euro für Reisen bis Ende Januar 2021 an.

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12Aug
Flughafen Memmingen Campus Suite, Fotograf Stefan GruberGastro-Offensive am Airport

Gastro-Offensive am Airport

Neues Restaurant, neue Bars und neues Center für Mietwagen und Reisebüros am Flughafen Memmingen

Premiere am Allgäu Airport! Erstmals an einem Flughafen ging im Terminal ein völlig neues Gastronomie-Konzept an den Start: Die innovative Campus Suite bietet Passagieren und Besuchern eine gesunde und frische Küche. Das originell gestaltete Restaurant ist freilich nicht die einzige Neuerung am Memminger Flughafen.

Corona-Zeit war auch Bauzeit am Airport. Insbesondere in das gastronomische Angebot wurde während des Lockdowns investiert: Das Herzstück bildet die neue Campus Suite, die an Stelle der bekannten Coffee Fellows Bar im öffentlichen Bereich des Terminals entstanden ist. Das neue Konzept setzt auf nachhaltige und gesunde Küche mit regionalen Zulieferern. Das Produktsortiment reicht von frisch gepressten Säften aus unbehandeltem Obst und Gemüse über Kaffee- und Teespezialitäten bis zu Suppen, Pasta und Sandwiches. Neu ist auch das Design der Suite. Denn: „Die monotone Strenge großer Fastfood-Ketten ist uns fremd,“ betont Geschäftsführer und Gründer der Campus Suite Frank Stebisch. „Stattdessen lassen wir uns bei der Inneneinrichtung von unserem Umfeld inspirieren und fügen uns organisch in die Umgebung ein. Deswegen gleicht keine Campus Suite der anderen.“ Das Konzept wurde 2004 in Kiel an der Universität entwickelt und bis heute haben bereits 34 Standorte insbesondere im norddeutschen Raum eröffnet.

Für den schnellen Snack vor und nach dem Flug entstand im Außenbereich des Airports der neue Imbiss Gate34. Der beliebte Biergarten mit Blick auf das Vorfeld und die Flugzeuge hat während der Sommermonate bei gutem Wetter weiterhin geöffnet und gilt seit Jahren als beliebtes Ausflugsziel und ermöglicht Urlaub zu Hause gewürzt mit einer Prise Fernweh.

Für alle, die nicht zu Hause bleiben wollen, bietet ein neues Mietwagen- und Reisebürocenter mehr Komfort. Es eröffnete bereits im Mai auf Parkplatz P1 direkt gegenüber dem Terminal seine Pforten und ermöglicht eine entspannte Reiseberatung und -buchung. Großzügig gestaltete Counter ebnen ankommenden Passagieren jetzt noch schneller den Weg zu ihrem vorgebuchten Mietwagen. Für das leibliche Wohl im Center sorgt die hier neu entstandene Coffee Fellows Express Bar mit einer gemütlichen Bestuhlung. Der Rückbau des bisherigen Mietwagenbereichs im Terminal bietet nun zusätzlichen Platz für wartende Passagiere beim Check-in. „Mit all diesen Neuerungen haben wir den Komfort am Flughafen weiter verbessert“, betont Non-Aviation Leiter Andreas Loritz. „Schließlich sollen sich der Fluggast, seine Begleiter und alle anderen Besucher bei uns ab der ersten Minute wohlfühlen.“

Übersicht Gastronomie Angebote am Flughafen

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1Aug
Testmöglichkeiten am Flughafen MemmingenTestzentrum jetzt in Betrieb

Testzentrum jetzt in Betrieb

Am Flughafen Memmingen können sich Reisende ab heute (1. August) kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Auf Initiative der bayerischen Staatsregierung wurde auch an Bayerns drittem Verkehrsflughafen diese Möglichkeit geschaffen.

Das neue Testzentrum befindet sich in einer ehemaligen Lärmschutzhalle gegenüber dem Terminal neben dem Parkplatz P1 und ist täglich während dem Flugbetrieb geöffnet. Der Weg ist ausgeschildert. Wer von einer Reise aus einem vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiet zurückkehrt, kann sich kostenlos testen lassen. Passagieren aus anderen Ländern steht der Test dann zur Verfügung, wenn es die aktuellen Kapazitäten erlauben. „Wir haben das Gesundheitsministerium gerne bei dieser Aktion unterstützt“, betont Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. „Jede Maßnahme, die der Aufspürung von Infektionsketten dient, macht Sinn.“ Vor Ort informierte sich am Samstag Staatssekretär Klaus Holetschek in seiner Funktion als Memminger Stimmkreisabgeordneter über das neue Test-Angebot und betonte: „Corona-Tests sind wichtige Instrumente, um Infektionsketten zu unterbinden und die Anzahl der Neuinfektionen auf einem niedrigen Niveau zu halten. Ich danke dem Flughafen Memmingen für die rasche und kompetente Umsetzung des Testzentrums.“ Jetzt gelte es, weiter vorsichtig und umsichtig zu handeln, so Holetschek.

Wer aus einem als Risikogebiet eingestuften Land einreist, kann durch den Nachweis eines negativen Tests die sonst anstehende Quarantänepflicht vermeiden. Sollte die angekündigte Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten vom Bund eingeführt werden, wird das Memminger Testzentrum den neuen Anforderungen angepasst. Für abfliegende Fluggäste und Anwohner bestehen derzeit keine Test-Möglichkeiten. Über Änderungen informiert der Flughafen Memmingen stets auf seiner Website. 
allgaeu-airport.de/corona-testcenter-am-flughafen-memmingen

Das Corona-Testzentrum am Flughafen Memmingen hat den Betrieb aufgenommen. Zu den ersten getesteten Passagieren zählte diese Studentin, die ihre Eltern in Albanien besucht hat und nun in ein bis zwei Tagen das Ergebnis der Testung erhält. Aufmerksamer Beobachter war Staatssekretär Klaus Holetschek.

 

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11Jul
IMG_3692Neu im Flugplan: Zypern

Neu im Flugplan: Zypern

34 Grad, sonnig! Diese Wetterbedingungen erwarteten jene Passagiere, die am Samstagabend (11. Juli) am Airport Memmingen Flug W6 4588 bestiegen, wenige Stunden später nach der Landung. Denn sie hatten sich für ein echtes Sonnenziel entschieden: Larnaca im Süden von Zypern. Seit Samstag verbindet Wizz Air dreimal wöchentlich die Insel im östlichen Mittelmeer mit Memmingen. 

Als Ferienziel genießt die drittgrößte Mittelmeerinsel nach Sizilien und Sardinien weltweit einen guten Ruf und stand schon lange auf dem Wunschzettel vieler Stammgäste am Flughafen Memmingen. Geographisch gehört Zypern zu Asien, politisch und kulturell wird es jedoch meist zu Europa gezählt. Sowohl der türkische als auch der griechische Einfluss spielen in der Kultur der politisch immer noch geteilten Insel eine große Rolle.

„Gerade diese Premiere unterstreicht unseren erfolgreichen Neustart“, betonte Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz bei der Verabschiedung des Erstflugs am Samstag. Der Flugplan werde Woche für Woche umfangreicher. „Wir freuen uns sehr, dass unser Partner Wizz Air bereits voll durchgestartet ist und fast alle seine Ziele wieder anfliegt.“ Die Airline habe sich trotz schwieriger Umstände in den letzten Monaten nicht von ihrem Expansionskurs abbringen lassen, der auch Memmingen weitere neue Flugverbindungen beschere. So wird ab 8. August wieder die rumänische Hauptstadt Bukarest angeflogen. Als neues und somit siebtes Ziel in Rumänien folgt mit Beginn des Winterflugplans die Stadt Bacău im Nordosten des Landes, das wirtschaftliche Zentrum der Region Moldau.

Die mediterrane Hafenstadt Larnaca an der Südküste Zyperns gilt auch im Herbst und Winter als attraktives Reiseziel. Wer in dieser ruhigeren Zeit die zypriotische Küche mit ihrer Mischung aus griechischen, türkischen und levantinischen Einflüssen erleben möchte, kann bereits langfristig planen. Denn nach Larnaca fliegt Wizz Air ab Memmingen auch während der Herbst- und Wintersaison – drei Mal pro Woche.

Da die Republik Zypern Mitglied der Europäischen Union ist, bestehen keine weiteren Einreisebeschränkungen. Reisende müssen sich vor Abflug online registrieren, um einen Cyprus Flight Pass zu erhalten. 

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