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Author : vanessanebelung

1Aug
Bild_SpielplatzHölzerner Vogel landet am Airport

Hölzerner Vogel landet am Airport

Eine entspannte Flugreise beginnt längst vor dem Start. Um auch den jungen Fluggästen die Zeit bis zum Take-Off so angenehm wie möglich zu gestalten, bietet der Flughafen Memmingen nun einen neuen Kinderspielplatz. Er soll aber auch dazu beitragen, den Airport als Ausflugsziel noch attraktiver zu machen.

Ob mit oder ohne Flugticket: Auf dem neuen Abenteuer-Spielplatz an der Ostseite des Terminals können Kinder jetzt spielend abheben. Denn im Mittelpunkt des rund 100 Quadratmeter großen Areals steht eine Phantasie-Gestalt: halb Vogel und halb Flugzeug. Das hölzerne, liebevoll gestaltete Element, von den Allgäuer Spielplatzspezialisten der Firma Cucumaz für den Airport maßgeschneidert, verspricht Spaß und Abwechslung. Dem Fliegen ist auch eine weitere begehbare Installation gewidmet, die an eine Röntgenanlage für Koffer erinnert. „Wir wollen sowohl unseren jungen Fluggästen wie unseren Besuchern damit eine nicht alltägliche Attraktion bieten“, erläutert Andras Loritz, Leiter der Abteilung Non-Aviation am Flughafen. Denn auch als Ausflugsziel möchte der Flughafen Memmingen weiter punkten. Das Gelände rund um das Terminal hat auch großen Gästen einiges zu bieten. Während der Nachwuchs den Spielplatz besucht, können die Erwachsenen im neugestalteten Biergarten entspannen. Ergänzt wird das gastronomische Angebot im Außenbereich des Terminals um den Gate 34 Imbiss und den Coffee Fellows Express. Und ganz kostenfrei gibt es für alle Besucher die Faszination des Fliegens. Denn ob vom Biergarten oder vom Spielplatz aus – der Blick auf das Vorfeld und die ankommenden und abfliegenden Maschinen ist jederzeit möglich.

Halb Flugzeug, halb Vogel: Diese Phantasiegestalt steht im Mittelpunkt des neuen Abenteuer-Spielplatzes am Flughafen Memmingen.

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26Jul
vacations-g67e221358_1920Flughafen Memmingen ist für den Ferienstart gut gerüstet

Flughafen Memmingen ist für den Ferienstart gut gerüstet

Sehr lange Warteschlangen, verärgerte Passagiere und Gepäck ohne
Wiederkehr: All dies soll es zum bayerischen Schulferienbeginn am
kommenden Wochenende und in den anschließenden Urlaubswochen
am Flughafen Memmingen nicht geben. Denn Süddeutschlands
führender Low Cost Airport geht gut gerüstet in die heiße Phase und hat
sich auf den zu erwartenden Andrang bestens vorbereitet.

„Unsere Mannschaft ist fit und gut aufgestellt für den Ferienstart und den
Verlauf danach“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. So habe man
in den letzten Wochen und Monaten kontinuierlich neue Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter eingestellt und werde das auch weiterhin tun. „Und wenn es eng
kommt, helfen alle engagiert zusammen.“ Da der Flughafen Memmingen die
Zahlen der Vor-Corona-Zeit bereits überschritten und schon am letzten
Sonntag die Marke von einer Million Passagiere erreicht hat, sei eine vermehrte
Nachfrage längst Alltag. Aktuell liegt die Passagierzahl im Juli mit rund elf
Prozent über dem Vergleichszeitraum des Jahres 2019. Für die anstehenden
Sommerferien rechne man mit rund 310.000 Fluggästen und 900 Starts und
900 Landungen. 2019 waren es 275.417 Passagiere. Kam es in den letzten
Wochen zu Verspätungen oder in seltenen Fällen zu Flugstreichungen, so lag
dies laut Schütz meist an der Überlastung anderer Flughäfen sowie des
Luftraums.

Aber auch der Passagier selbst, darauf verweisen Marcel Schütz und seine
Kollegen, könne etwas zur schnelleren Abfertigung beitragen. Zum einen sollte
man weiter mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport sein. Da die
Passagiere in der Regel online eingecheckt haben und über ein Bordkarte
verfügen, müssen nur jene mit Gepäck zur Aufgabe an die Check-in Schalter.
„Auch wer beim Handgepäck richtig packt, spart später Zeit bei der
Sicherheitskontrolle“, erläutert Marketingleiterin Marina Siladji. Flüssigkeiten
seien weiterhin nicht erlaubt und sollten deshalb vorab aus dem Handgepäck
verbannt werden. Wer immer Ausweis und Bordkarte griffbereit hat, bis er in
der Maschine sitzt, könne ebenfalls Zeitverzögerungen vermeiden. Und:
„Vorab den Parkplatz online buchen“, raten die Verantwortlichen. Preisgünstig
und klimafreundlich zugleich gelingt die Anreise mit dem 9 Euro Ticket, mit dem
man bequem bis zum Terminal fahren kann.

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18Jul
20220718 Einweihung Regenruckhaltebecken FMM (9)80.000 Badewannen für mehr Sicherheit

80.000 Badewannen für mehr Sicherheit

Memmingen Airport News

Presse Info, 18.07.2022

80.000 Badewannen für mehr Sicherheit

Flughafen Memmingen weiht neues Regenrückhaltebecken ein

Der Inhalt von rund 80.000 Badewannen hat darin Platz. Denn im Falle eines Falles muss das neue Regenrückhaltebecken, das heute am
Flughafen Memmingen eingeweiht wurde, rund 12.000 Kubikmeter Wasser fassen können, um bei starken Regenfällen eine Überflutung des
nahen Schmittenbaches zu verhindern.

Rund sechs Monate lang wurde an der Anlage gebaut, rund 900.000 Euro wurden investiert. „Wir freuen uns, dass wir einen weiteren wichtigen Baustein
zum Ausbau des Flughafens in Betrieb nehmen können“, erläuterte Gerhard Pfeifer, der Vorsitzende des Airport-Aufsichtsrates vor Ort. „Das Becken mit
den technischen Einbauten ist echter angewandter Umweltschutz.“ Es werde ausschließlich nicht verunreinigtes Niederschlagswasser gefasst. Er betonte,
das Becken diene der Regulierung des Schmittenbaches und helfe durch seine Versickerungsfunktion und durch die Anreicherung des Grundwassers auch
dem Regenwasserkreislauf. Die neue Anlage verhindere zudem, dass bei plötzlich auftretendem Starkregen der Bach über seine Ufer trete. Dafür sorgen
zwei Kanäle, die vom Airportgelände zu einem Einlaufbecken führen. Ein sogenanntes Auslaufbauwerk, versehen mit zwei großen Klappen, kann später
den Transport der Wassermengen in den Schmittenbach regulieren.

Unterallgäus Landrat Alexander Eder würdigte das Engagement des Flughafenbetreibers und betonte, das Projekt sei ein wichtiges Stück
Nachhaltigkeit. Der Airport sorge damit dafür, dass der Flugbetrieb verträglich für die Region stattfinde und man sich auch um die Belange neben der
primären Geschäftstätigkeit kümmere. Das Becken wirke wie ein Puffer, der sowohl die Qualität wie die Quantität des Wassers verbessere.

Factsheet zum neuen Regenrückhaltebecken

Kenndaten

  • Volumen: 12.000 m3 (entspricht ca. 80.000 Badewannen voll)
  • Außenabmessungen: 75 m x ca. 170 m
  • Bauwerkstiefe: ca. 5,50 m
  • Zwei Kanäle mit einem Durchmesser (Eiprofile) von 1200/1800 mm und 900/1350 mm führen vom Airportgelände zum Einlaufbecken.
  • Über ein Auslaufbauwerk mit zwei großen Klappen wird der Transport an Wassermengen in den Schmittenbach reguliert.
  • Verbautes Material:
    • 210 m3 Beton (Bauwerke)
    • 34 Tonnen Bewehrungsstahl
    • 340 Tonnen Kalk/ Bindemittel zur Stabilisierung
    • Aufbau Deichkörper mit insgesamt ca. 9.000 m³ verbessertem Bodenmaterial
    • 1600 m² Baustraße
  • Bauzeit: ca. 6 Monate von Juli – Dezember 2021 plus Anpflanzungen im Frühjahr 2022
  • Baukosten: ca. 900.000, – €
  • Planung durch STEIN Ingenieure
  • Bauunternehmen: Kutter GmbH & Co. KG
  • Umsetzung gemäß Planfeststellungsverfahren
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15Jun
Bild_Besuch MinisterPremiere für Bayerns Verkehrsminister

Premiere für Bayerns Verkehrsminister

Christian Bernreiter besucht erstmals Flughafen Memmingen

Für den einen war es ein Heimspiel, für den anderen eine Premiere:
Erstmals besuchte am heutigen Mittwoch (15. Juni) Christian Bernreiter,
seit Ende Februar Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und
Verkehr, den Flughafen Memmingen. Begleitet wurde er von seinem
Kollegen Gesundheitsminister Klaus Holetschek, der als Allgäuer
Abgeordneter den Airport seit vielen Jahren unterstützt.

Fast genau auf den Tag vor 15 Jahren nahm der Flughafen Memmingen seinen
Passagierflugbetrieb auf. Und habe sich seitdem einen festen Platz in der
Infrastruktur der Region erobert, unterstrich Gerhard Pfeifer, einer der
Gründerväter des Flughafens und heute Vorsitzender des Aufsichtsrates, im
Gespräch mit den Ministern. „Er ist heute für ganz Süddeutschland und die
angrenzenden Regionen in Österreich und der Schweiz“, ergänzte Airport
Geschäftsführer Ralf Schmid, „ein wichtiger Faktor bei vielen
Reiseentscheidungen.“ Mit rund 50 Verbindungen in und über Europa hinaus,
darauf wies der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende und Günzburger
Landrat Dr. Hans Reichhart hin, biete er heute ein ungemein attraktives Bündel
an Reisezielen. Minister Bernreiter zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung
des Flughafens: „Der Allgäu Airport ist eine feste Größe in Deutschlands
Flugverkehr. Das ist auch deswegen beeindruckend, weil hier noch gar nicht
so lange geflogen wird.“ Erfreulich aus Sicht des Memminger
Landtagsabgeordneten, Staatsminister Klaus Holetschek, ist, dass der Airport
längst das Niveau der Vor-Corona-Zeit erreicht hat. „Das ist gut für den
Flughafen, den Tourismus, die Wirtschaft und die Region“.
In Mittelpunkt der Gespräche standen auch Zukunftsthemen. So diskutierten
Besucher und Gastgeber Fragen des klimaneutralen Fliegens, der
Digitalisierung und möglicher neuer Mobilitätsformen.

Zwei Minister in Memmingen: Erstmals besuchte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (4.v.r.)
den Flughafen Memmingen. Unser Bild zeigt ihn gemeinsam mit seinem Kollegen Gesundheitsminister
Klaus Holetschek (3.v.l.) und (von rechts) IHK-Vizepräsident und Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard
Pfeifer, Memmingens 2. Bürgermeisterin Margareta Böckh, Airport Geschäftsführer Ralf Schmid,
Landrat Dr. Hans Reichhart und dem langjährigen Beiratsvorsitzenden Ex-Landrat Gebhard Kaiser. Bild: Flughafen Memmingen

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8Jun
AdobeStock_310257769_kleinDas Kanaren-Quartett ist nun komplett

Das Kanaren-Quartett ist nun komplett

Neu: Ryanair verbindet Memmingen im Winter auch mit Lanzarote

Für Winter-Muffel ist das eine gute Nachricht. „Nun haben sie die Wahl unter den großen Vier auf den Kanaren“, erläutert Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Das ist ein tolles Angebot für all jene, die den angenehmen Temperaturen auf den Kanaren den Vorzug vor Schnee und Eis geben.“ Verband Ryanair bisher bereits die Flughäfen Teneriffa Süd und Las Palmas auf Gran Canaria mit Memmingen, so kommt mit dem Aeropuerto César Manrique-Lanzarote, wie er im Original heißt, eine weitere Drehscheibe für den Kanaren-Urlaub hinzu. Ab November steht auch Fuerteventura wieder auf dem Memminger Flugplan. Die Insel wird von Corendon angeflogen. Insgesamt verfügen die Kanaren über acht bewohnte und fünf unbewohnte Inseln und zählen zum spanischen Hoheitsgebiet. Als Ferienziele sind sie gerade während der kühleren Jahreszeit in Mitteleuropa überaus beliebt. Die neue Flugverbindung unterstreicht erneut die Rolle, die Memmingen als Süddeutschlands führender Low Cost Airport spielt.

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