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Kategorie : Allgemein

11Mai
20200511_PM ÖffnungNormalbetrieb rückt näher

Normalbetrieb rückt näher

Der Flughafen Memmingen geht einen weiteren Schritt in Richtung Normalbetrieb. Seit dem heutigen Montag (11. Mai) ist er zu bestimmten Zeiten wieder generell für den Flugbetrieb geöffnet. Das betrifft sowohl den Linien- und Charterflugverkehr wie Privatpiloten.

Seit 5. April galt in Memmingen die sogenannte PPR-Regelung. Das Kürzel steht für Prior Permission required und bedeutet, dass Linienflüge, Hilfs- und Rettungsflüge, Organtransporte oder der Betrieb von Businessjets nur nach vorheriger Anmeldung stattfinden konnten. „Seit heute“, so berichtet Marcel Schütz, Bereichsleiter Aviation, „ist diese Anmeldung zwischen 7.30 und 16:30 Uhr nicht mehr notwendig.“ Weiterhin gelten vor Ort strenge Abstands- und Hygieneregeln. Das Terminal wird nur für gebuchte Passagiere von Linien- und Charterflügen geöffnet. Die Fluggesellschaft Wizz Air unterhält zurzeit die Verbindungen von Memmingen nach Sofia und Varna in Bulgarien, weitere Ziele sollen in Kürze folgen.

„Der Neustart betrifft auch alle Privatpiloten und Flugschüler, die in den letzten Wochen ihr Hobby nicht ausüben konnten“, berichtet Schütz. Denn auch sie fallen unter die Lockerungen, die in Bayern für Sport im Freien und mit Abstand ab heute gültig sind. Allerdings gelten auch hier strenge Hygieneauflagen. So darf Flugsport nur durchgeführt werden, wenn keine Verdachtssymptome für eine COVID 19 Erkrankung vorliegen. Im Zweifel sei von einer Ausbildung abzusehen. Theorieunterricht hat, wo möglich, durch E-Learning, Videokonferenzen und Distance-Learning zu erfolgen. In der Praxisausbildung ist Mundschutz zu tragen. Flugvorbereitungen sollen grundsätzlich individuell erfolgen. Ein Tipp der Flughafen-Verkehrsleiterin und Pilotin Julia Baumann: „Die verkehrsarme Zeit an unserem Airport kann gerne von allen Piloten genutzt werden, um das Verhalten an einem kontrollierten Verkehrsflughafen aufzufrischen und zu trainieren.“ Obwohl momentan geringer Betrieb herrsche, müssten jedoch die Luftraumregeln genau beachtet werden.

Auch Flugsport ist seit heute am Flughafen Memmingen wieder möglich.

Quelle: Flughafen Memmingen

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2Mai
Check-in mit Mundschutz am Flughafen MemmingenLangsamer Neustart – Wizz Air startet mit Flug nach Sofia

Langsamer Neustart – Wizz Air startet mit Flug nach Sofia

Nach der Einstellung des regulären Flugbetriebs am Flughafen Memmingen am 5. April erfolgt nun ein allmählicher Neustart. Am Samstag (2. Mai) landete und startete erstmals wieder eine Maschine der Fluggesellschaft Wizz Air, die am Wochenende in Europa auf ausgewählten Strecken ihren Betrieb wiederaufnahm. Das Ziel war Sofia. Weitere werden folgen.

Ungewohnte Bilder am Flughafen Memmingen: Das Terminal dürfen nur gebuchte Passagiere mit Masken betreten. Auf die Einhaltung von Abstandsregeln wird geachtet. Um Kontakte am Schalter zu verringern, werden die Passagiere im Vorfeld darauf hingewiesen, die Möglichkeit des Online Check-ins zu nutzen. Im Terminal wurden an den Countern Spuckschutz-Vorrichtungen installiert. Auch an Bord der Flugzeuge, die über Nacht desinfiziert werden, herrschen strenge Hygiene-Regeln. Das Kabinenpersonal trägt auf allen Flügen Masken und Handschuhe und verteilt, so die Airline, Desinfektionstücher an die Passagiere.

„Der Flughafen Memmingen wird seiner Rolle als wichtiger Teil der Verkehrsinfrastruktur mit diesen ersten Flügen gerecht“, betont Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Diese Verbindungen ebnen Pflegekräften, Erntehelfern und Pendlern den Weg zurück in ihre Heimat und zu ihren Arbeitsplätzen in Deutschland, wo sie dringend gebraucht werden. „Aufgrund der aktuellen Grenzschließungen ist das Flugzeug im Vergleich zu Bahn und Pkw das sicherste und schnellste Verkehrsmittel“, unterstrich Schmid. In den nächsten Tagen sind weitere Flüge nach Sofia sowie ins bulgarische Varna und nach Kiew in der Ukraine geplant.

Während der Flugverkehr in Memmingen weitgehend ruhte, blieb man jedoch nicht untätig und nutzte die stille Zeit für weitere Baumaßnahmen. So wird zurzeit das Instrumentenlandesystem für die Landerichtung 06 mit dem Landekurssender und dem Gleitweg für den Betrieb vorbereitet. Außerdem begann die Verlegung einer Fernwärmeleitung von Nord nach Süd. Auch Vorbereitungen für den Ausbau der Gepäckhalle haben begonnen. Im Terminal wurde zudem durch die betriebseigenen Elektriker der Flughafenfeuerwehr die Beleuchtung auf moderne LED-

Flug mit Mundschutz: Passagiere und Flugbegleiter müssen nun an Bord und bereits beim Check-in strenge Hygiene-Maßnahmen beachten – wie hier vor dem Start des Flugs nach Sofia.

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31Mrz
Flugbetrieb weiter eingeschränktFlüge nur noch nach Voranmeldung

Flüge nur noch nach Voranmeldung

Am Flughafen Memmingen werden in dieser Woche nur noch vereinzelt Linienmaschinen abgefertigt. Ab 5. April wird der reguläre Betrieb für zwei Wochen eingeschränkt. Starts und Landungen können dann nur noch nach vorheriger Anmeldung stattfinden.

Wie bereits berichtet, ließ die Corona-Krise schon in den letzten Tagen und Wochen auch am Allgäu Airport die Passagierzahlen drastisch sinken. „Im März mussten wir einen Rückgang um 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen“, berichtet Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. Knapp 60.000 Passagiere flogen in diesem Monat von und nach Memmingen. Im Jahr zuvor waren es 124.786. Bei den Starts und Landungen errechnet sich ein Minus von 33 Prozent.

Nachdem die meisten Fluggesellschaften ihre Maschinen am Boden belassen, kommt nun auch am Flughafen Memmingen der Linienflugverkehr zum Erliegen. „Ab 5. April werden wir für die nächsten beiden Wochen die sogenannte PPR-Regelung anwenden“, erläutert Schmid. PPR steht für Prior Permission required. Das bedeutet, Linienflüge, Hilfs- und Rettungsflüge, Organtransporte oder der Betrieb von Businessjets können nur nach vorheriger Anmeldung stattfinden. Auch das Terminalgebäude wird in dieser Zeit geschlossen sein. Am letzten Wochenende wurden im Auftrag der jeweiligen Regierungen Sonderflüge nach Skopje und nach Tirana durchgeführt.

Alle ihre Flüge ab Memmingen haben im April die Fluggesellschaften Ryanair, Pobeda, Corendon und FlyEgypt gestrichen. Auch Wizz Air wird den Betrieb einstellen, plant aber ab Mitte April einzelne Flüge nach Ohrid, Skopje, Sofia und Tirana. „Konkret“, so Flughafen Geschäftsführer Schmid, „kann das heute niemand vorhersagen.“ Abgesagt hat auch der Reiseveranstalter Amos seine Flüge nach Neapel, die in der Zeit zwischen 26. April und 14. Juni hätten stattfinden sollen. Von Ende April auf Ende September hat der Veranstalter Globalis seinen Sondercharter nach Lamezia Terme in Italien verschoben.

Unterstützung aus München

Unterstützung der bayerischen Landesregierung signalisierte bei einem Besuch am Airport Klaus Holetschek, Staatssekretär im Ministerium für Wohnen, Bau und Verkehr. „Der Flughafen Memmingen ist ein wichtiger Teil unserer Verkehrsinfrastruktur in Bayern“, so der CSU-Politiker. „Gerade in der aktuellen Krise spielt er für Hilfs- und Rettungsflüge weiterhin eine wichtige Rolle.“ Sein Ministerium werde dem Airport mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wie bereits berichtet, hatte man in Abstimmung mit dem Betriebsrat für die Flughafen Memmingen GmbH und die Tochter ALLgate GmbH, die zusammen rund 160 Mitarbeiter beschäftigen, Kurzarbeit beantragt. Für das Unternehmen stelle die momentane Krise, so betont Geschäftsführer Ralf Schmid, jedoch keine existenzielle Gefahr dar. Geplante Investitionen sowie einzelne Baumaßnahmen werden verschoben oder gestoppt.

Vor Ort: Unterstützung der bayerischen Landesregierung signalisierte bei einem Besuch am Airport Klaus Holetschek (links), Staatssekretär im Ministerium für Wohnen, Bau und Verkehr. Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid informierte ihn über die aktuelle Lage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31.03.2020 | Flughafen Memmingen GmbH

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17Mrz
Corona bremst Flugbetrieb

Corona bremst Flugbetrieb

Die weltweite Corona-Krise lässt auch den Flughafen Memmingen nicht unberührt. Der Flugbetrieb läuft vorerst eingeschränkt, Kurzarbeit wurde beantragt. Es herrscht jedoch Zuversicht, die Turbulenzen meistern zu können.

Nachdem immer mehr Länder Einreisestopps erlassen haben, sahen sich auch die Memmingen anfliegenden Airlines Ryanair, Wizz Air und Pobeda veranlasst, Flüge vorübergehend auszusetzen. „Aktuell bieten wir einen eingeschränkten Flugbetrieb, um vor allem Passagieren die Reise in ihre Heimatländer zu ermöglichen,“ berichtet Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. Die Situation verändere sich aber ständig. Aus diesen Gründen sei es zurzeit auch nicht möglich, Aussagen über den kommenden Sommerflugplan zu treffen, der am 29. März in Kraft treten wird. Über 50 Flugziele waren bisher geplant. „Was davon wann und wie realisiert werden kann“, so Schmid, „hängt von der aktuellen Entwicklung rund um das Thema Corona ab.“ Auf jeden Fall würden in den kommenden zwei Monaten die Airlines ihre Kapazitäten und die Reiseveranstalter ihre Programme reduzieren. Passagieren, die Flüge oder Reisen in den kommenden Tagen und Wochen gebucht haben, wird empfohlen, sich bei der Fluggesellschaft oder dem Reiseveranstalter über den aktuellen Status zu erkundigen. Informationen über Einreisekontrollen und Einreisestopps erhält man beim Außenministerium oder der Botschaft des betroffenen Landes.

Makulatur sind auch die Prognosen für das aktuell laufende Geschäftsjahr, für das man noch vor wenigen Wochen am Allgäu Airport mit knapp zwei Millionen Passagieren gerechnet hat. Auf das Unternehmen habe die momentane Krise jedoch keine existenziellen Auswirkungen. „Die Flughafen Memmingen GmbH ist derzeit finanziell gut aufgestellt“, betont Ralf Schmid, „um eine solche Ausnahmesituation für einige Zeit meistern zu können.“ Selbstverständlich habe man in Abstimmung mit dem Betriebsrat und dem Aufsichtsrat rasch reagiert und für die Flughafen Memmingen GmbH und die Tochter ALLgate GmbH, die zusammen rund 160 Mitarbeiter beschäftigen, Kurzarbeit beantragt. Geplante Investitionen kommen auf den Prüfstand, die Verschiebung einzelner Baumaßnahmen werde diskutiert. „Wir sind aber zuversichtlich“, so Schmid, „diese für unsere gesamte Gesellschaft so schwierige Situation langfristig unbeschadet überstehen zu können.“

17.03.2020 | Flughafen Memmingen GmbH

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17Jun
Erstflug Suceava Juni 2019Eine neue Brücke zwischen Schwaben und der Bukowina

Eine neue Brücke zwischen Schwaben und der Bukowina

Erstflug nach Suceava mit „Botschaftern“ des Bezirks

Es ist das sechste Ziel des Flughafen Memmingen in Rumänien. Und es ist eine Destination, die in einem besonderen Verhältnis zu Schwaben steht. Denn es waren auch Siedler aus Schwaben, die das Bild der Bukowina im 19. Jahrhundert mitgeprägt haben. Folgerichtig waren beim Erstflug nach Suceava heute (17.6.) namhafte „Botschafter“ Schwabens an Bord der Wizz Air Maschine.

Denn der Bezirk Schwaben pflegt bereits seit 1997 eine Regionalpartnerschaft in die rumänisch-ukrainische Grenzregion Bukowina. Sie entstand aus der historischen Verbundenheit Schwabens zum ehemaligen „Buchenland“, in dem viele deutschstämmige Menschen lebten. Sehr erfreut ist man nun beim Bezirk Schwaben über die neue, langersehnte Flugverbindung. „Das erleichtert uns die Partnerschaftsarbeit und das Entstehen weiterer Kontakte in die Bukowina“, so der ehemalige Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert bei einem Pressegespräch vor dem Erstflug, an dem er mit weiteren Vertretern des Bezirks teilnahm. Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid hatte seit geraumer Zeit versucht, dem Wunsch der Region nach einer direkten Flugverbindung in dieses Ziel nachzukommen. „Es freut mich sehr“, so Schmid, „dass es uns nun gemeinsam mit unserem Partner Wizz Air gelungen ist, diese traditionsreiche Verbindung zwischen Schwaben und der Bukowina mit drei Flügen pro Woche auf eine neue Basis zu stellen.“ „Mit der neuen Flugverbindung rücken wir noch enger zusammen“, betont Altbezirkstagspräsident Jürgen Reichert. Der amtierende Bezirkstagspräsident Martin Sailer erhofft sich, dass nach dem Vorbild der Beziehungen zum französischen Département de la Mayenne, mit dem der Bezirk ebenfalls eine Regionalpartnerschaft pflegt, nun auch auf kommunaler Ebene Beziehungen zwischen Schwaben und der Bukowina entstehen. „Eine direkte Anreise erleichtert hier doch einiges“, so Sailer.

Der bisherige Austausch zwischen den Regionen ist geprägt von Jugend- und Bildungsarbeit sowie dem Fachaustausch zwischen sozialen und medizinischen Einrichtungen. Darüber hinaus gibt es viele Kontakte durch das Bukowina-Institut, einem AN-Institut der Universität Augsburg, das sich der Erforschung der Kultur und Geschichte der Bukowina und dem östlichen und südöstlichen Europa widmet. Der Bezirk Schwaben betreut in Suceava und im ukrainischen Czernowitz zudem zwei Infostellen, die als „kleine Botschaften“ über Schwaben und Bayern informieren.

Am Erstflug nahmen seitens des Bezirks Schwaben Altbezirkstagspräsident Jürgen Reichert, Dr. Philipp Prestel, Europabeauftragter des schwäbischen Bezirkstags, und Dr. Katharina Haberkorn, Partnerschaftsbeauftragte für die Bukowina im Europabüro des Bezirks, teil.

Drei Mal wöchentlich – am Montag, Mittwoch und Freitag – verbindet die Fluggesellschaft Wizz Air nun Memmingen mit der rund 90.000 Einwohner zählenden Stadt. Heute gehört die nördliche Hälfte der Region Bukowina zur Ukraine, die südliche zu Rumänien. Hier liegen auch die bekannten Moldauklöster, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen.

Nach Sibiu, Cluj-Napoca, Temeswar, Tirgu Mures und der Hauptstadt Bukarest ist Suceava das sechste rumänische Flugziel ab Memmingen. Insgesamt bietet der Flughafen nun 23 Strecken von und nach Osteuropa.

Weitere Informationen unter www.memmingen-airport.de und
www.bezirk-schwaben.de

Erstflug nach Suceava: Mit an Bord sind Schwabens Botschafter Altbezirkstagspräsident Jürgen Reichert (Mitte), Dr. Katharina Haberkorn (v.r.), Partnerschaftsbeauftragte für die Bukowina im Europabüro des Bezirks, und Dr. Philipp Prestel, Europabeauftragter des schwäbischen Bezirkstags. Bezirksrätin Petra Beer aus Memmingen und Ralf Schmid, Geschäftsführer Flughafen Memmingen, verabschiedeten sie. Bild: Flughafen Memmingen

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5Jun
Erstflug GlobalisReise-Spezialist setzt auf den Flughafen Memmingen

Reise-Spezialist setzt auf den Flughafen Memmingen

Neuer Partner, neue Reiseziele: Der Reiseveranstalter Globalis, Spezialist für geführte Erlebnisreisen, setzt nun verstärkt auf den Flughafen Memmingen und bietet eine Reihe interessanter neuer Reiseziele mit eigenem Charter an.

Den Auftakt macht Jersey. In dieser und in der kommenden Woche erkunden zahlreiche Reisende aus Süddeutschland bei zwei Touren die Kanalinsel, die mit ihrem milden Klima und der Mischung aus britischem Lifestyle und französisches Savoir-vivre begeistert. Geflogen wird mit der britischen Fluggesellschaft Blue Islands. Im Herbst (14. bis 21. Oktober) steht dann im Rahmen einer Gruppenreise Lamezia Therme auf dem Flugplan. Hier fungiert Sundair als Airline Partner. Kalabrien steht mit gleich zwei Reisevarianten auf dem Programm. Neben einer Standortrundreise mit Unterbringung in der besonders beliebten Urlaubsregion Tropea richtet sich das Angebot auch an Aktivurlauber. Unter dem Titel „Wandern an Italiens unentdeckter Stiefelspitze“ erwartet die Teilnehmer eine Reihe spannender Touren „zwischen“, so die Ausschreibung, „Olivenhainen, Zitrusbäumen und Weinreben“. Die verschiedenen Touren sind bei Verlagen der Region im Rahmen einer Leserreise buchbar.

„Wir freuen uns über diesen neuen Partner“, betont Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Globalis bietet unseren Passagieren neue, spannende Reiseziele.“ Klaus Daccache, Verkaufsleiter bei Globalis, verspricht beim Start in Memmingen für 2020 zahlreiche Erlebnisreisen. So steht im Februar (16.- 21.) bereits eine Winterreise nach Kuusamo in Finnisch-Lappland auf dem Programm. Auch Jersey soll wieder besucht werden. „Wir haben uns bewusst für Memmingen entschieden, da wir hier ein gutes Einzugsgebiet und starke Vertriebspartner und Verlagspartner haben“ so Daccache. Globalis verstehe sich seit nunmehr 40 Jahren als Experte für nicht alltägliche Gruppenreisen und gehe als mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen seinen eigenen Weg, der nun auch ins Allgäu geführt hat.

Weitere Informationen unter www.globalis.de.

Quelle: Flughafen Memmingen

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27Mai
Flughafenausbau_WiederverwertungAusbau läuft nach Plan

Ausbau läuft nach Plan

Am Flughafen Memmingen sind Arbeiten in vollem Gange

Seit Wochen hat der Flughafen Memmingen nächtliche Besucher, die sich ins Erdreich wühlen, baggern und Kabel verlegen. Eine erste Zwischenbilanz ergab nun: Alle Arbeiten laufen nach Plan.

„Unsere Baufirmen und unsere Mitarbeiter machen einen tollen Job“, zieht Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid eine erste, erfreuliche Zwischenbilanz. Der Zeitplan werde exakt eingehalten, mitunter sei man ihm sogar etwas voraus. Bisher wurden bereits sieben Kilometer Leerrohrtrassen entlang der Start- und Landebahn verlegt. Im Bereich der Elektroarbeiten wurde mit dem Kabeleinzug für die zukünftige neue Flughafenbefeuerung begonnen. Als nächstes heißt es, 125 Einlaufschächte für das Regenwasser auszubauen und weitere Leerrohrtrassen anzulegen. Im Laufe der Arbeiten werden viele Materialien wiederverwertet. So werden abgetragene Betonplatten zerkleinert und später als Unterbau für neue Betriebswege genutzt.

Insgesamt werden im Zuge der Ausbauarbeiten rund 100 Kilometer Leerrohre mit 120 Kilometer Befeuerungskabel verlegt. Dabei gilt es, über zehn Kilometer Kabelgraben zu bauen. Für das Herzstück des Projekts, die Verbreiterung der Start- und Landebahn von 30 auf 45 Meter, wird eine Asphaltfläche von 165.000 Quadratmetern bearbeitet. Geplant ist, 20.000 Tonnen Asphalt abzufräsen und 57.000 Tonnen Asphalt neu aufzubringen. Dies wird in der Zeit vom 17. bis 30. September geschehen, wenn der Flughafen seine Pforten schließt. Neben der Sanierung und Verbreiterung der Start- und Landebahn und der Erneuerung des Landesystems werden auch die Gepäckhalle erweitert, Vorfeldflächen vergrößert und ein Regenrückhaltebecken gebaut. Mit einem Abschluss der gesamten Arbeiten ist im Jahr 2020 zu rechnen.

Weitere Informationen zum Ausbau unter www.flymemmingen.de/ausbaumassnahmen

Betonplatten zu Betriebswegen: Großer Wert wird beim Ausbau des Flughafen Memmingen auf die Wiederverwertung gelegt. So zerkleinern diese Maschinen Betonplatten. Das so gewonnene Material dient später als Unterbau für neue Wege.

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26Apr
Flugziel Amman ab MemmingenEine neue Brücke in  den Nahen Osten

Eine neue Brücke in den Nahen Osten

Erstmals ab Oktober: Von Memmingen nach Jordanien

Der Flughafen Memmingen schlägt eine neue Brücke in den Nahen Osten. Denn ab 29. Oktober steht Amman, Jordaniens Hauptstadt, als neues Ziel auf dem Winterflugplan. Zwei Mal pro Woche geht es mit Ryanair nonstop von Memmingen in die Kapitale des Haschemitischen Königreiches, das zahlreiche touristische Höhepunkte zu bieten hat.

Rund vier Millionen Einwohner zählt die Metropolregion Amman. Die Stadt selbst bietet mit dem Archäologischen Museum und dem Römischen Theater attraktive Sehenswürdigkeiten, ist aber auch Ausgangspunkt, um das Land zu erkunden. Zu dessen weltbekannten Höhepunkten zählen Petra, die in rötlichen Fels gehauene Stadt im Süden, die Wüste Wadi Rum und der Berg Nebo. Auch ein Sprung ins Tote Meer gehört zum Pflichtprogramm. „Jordanien ist noch ein touristischer Geheimtipp mit großem Potential“, erläutert Marcel Schütz, Vertriebsleiter des Flughafen Memmingen. Süddeutschland erhalte damit eine attraktive Brücke in den Nahen Osten. Und der nächste Winterflugplan, der vor kurzem erst um das neue Ziel Lissabon erweitert wurde, biete somit wieder zahlreiche spannende Reiserouten. Nach Amman geht es künftig stets am Dienstag und am Samstag.

Deutsche Staatsangehörige benötigen nach Auskunft des Auswärtigen Amtes zur Einreise nach Jordanien ein Visum, das vorab bei der Botschaft des Königreichs Jordanien in Berlin beantragt werden kann, aber auch am Flughafen Queen Alia International ausgestellt wird.  Zum Zeitpunkt der Einreise nach Jordanien muss der Pass noch eine Mindestgültigkeit von sechs Monaten haben.

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24Apr
PassagierrekordPassagier-Rekord am Airport Memmingen

Passagier-Rekord am Airport Memmingen

Neuer Spitzenwert: 7.900 Fluggäste am Oster-Samstag  

Der Flughafen Memmingen meldet einen neuen Passagier-Rekord. Noch nie in der fast zwölfjährigen Geschichte des Airports wurden an einem Tag so viele Passagiere abgefertigt wie am vergangenen Oster-Samstag.

Schon in den Tagen zuvor lagen die täglichen Passagierzahlen über 7.000. Der Oster-Samstag jedoch brach alle Rekorde: 7.900 Fluggäste starteten oder landeten am Flughafen Memmingen. Insgesamt wurden an diesem Datum 21 Flüge mit je einem Start und einer Landung abgefertigt. „Ich muss unserer Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen“, sagt Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. „Das war eine echte Kraftanstrengung, jeder hat sein Bestes gegeben.“ Dass an solchen Spitzentagen die eine oder andere nicht geplante Wartezeit auftrete, könne nicht vermieden werden. „Hier erreichen wir unsere Kapazitätsgrenze“, betont Schmid. Die geplante Erweiterung der Gepäckhalle werde bald Abhilfe schaffen. Empfehlenswert sei es auch, seinen Parkplatz am Flughafen in den Ferienzeiten vorab online zu buchen.

Quelle: Flughafen Memmingen

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2Apr

Jetzt geht es drei Mal pro Woche nach Bukarest

Nummer 5 ging heute (2.4.) an den Start, Nummer 6 folgt im Juni: Kein anderes osteuropäisches Land ist auf dem Memminger Flugplan umfangreicher vertreten als Rumänien, das bald auf sechs Strecken erreicht werden kann. Seit heute geht es wieder nonstop in die Hauptstadt Rumäniens. Bukarest wird dann drei Mal wöchentlich von der Fluggesellschaft Wizz Air angeflogen. Am 17. Juni folgt die Stadt Suceava.

Wer aus Bayern auf dem Luftweg nach Ost-Europa möchte, kommt am Flughafen Memmingen schon lange nicht mehr vorbei. Insgesamt 24 Flugziele in den Ländern des ehemaligen Ostblocks werden von den Fluggesellschaften Wizz Air, Ryanair und Pobeda in diesem Sommer angeflogen. Mit der knapp zwei Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt Rumäniens ist nun auch das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes dabei vertreten. Zudem wurden Rumänien-Flüge erweitert. Sibiu und Temeswar werden nun im Sommer je fünf Mal pro Woche bedient.

Einst aufgrund der neubarocken Architektur, die dem französischen Einfluss entstammt, auch das „Paris des Ostens“ genannt, ist Bukarests heutiges Stadtbild von einer vielfältigen Architektur mit einem bunten Stilgemisch geprägt. Wizz Air fliegt nun drei Mal pro Woche – am Dienstag, Donnerstag und am Samstag – von Memmingen nach Bukarest, das im Jahr 2012 schon einmal zum Streckennetz zählte. Nach Sibiu, Cluj-Napoca, Temeswar und Tirgu Mures ist die Metropole aktuell das fünfte rumänische Flugziel ab Memmingen, das ebenso wie viele andere Osteuropa-Strecken von Urlaubern, Geschäftsreisenden und Besuchern von Freunden und Verwandten genutzt wird, wie von in Süddeutschland arbeitenden Fachkräften. Der Bukarester Flughafen Henri Coandă in Otopeni liegt rund 20 Kilometer nördlich der Stadt und ist mit zwei Express-Buslinien mit dem Zentrum verbunden. Ab 17. Juni geht es mit Wizz Air zwei Mal wöchentlich nach Suceava, dem Zentrum der rumänischen Bukowina.

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Herzliche Begrüßung in Memmingen: Der Erstflug nach Bukarest startete heute planmäßg.
Bild: Flughafen Memmingen

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