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Kategorie : Allgemein

26Mrz

Der neue Flugplan schlÀgt alle Rekorde

Mit der Rekordzahl von 52 Linienverbindungen und weiteren CharterflĂŒgen startet der Flughafen Memmingen in die Sommersaison. Neu im Flugplan, der am kommenden Sonntag in Kraft tritt, sind Bukarest und Suceava in RumĂ€nien, Ohrid in Nord-Mazedonien und die albanische Hauptstadt Tirana. Ein Comeback feiert Chania auf Kreta.

Das aktuelle Streckennetz ab Memmingen erstreckt sich mittlerweile weit ĂŒber Europa hinaus. Zu den seit Jahren geflogenen „Klassikern“ wie London, Dublin und Palma de Mallorca gesellen sich auch Destinationen in Nordafrika und Asien. „Unser Mix wird immer vielfĂ€ltiger und bunter“, betont Airport GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ralf Schmid. „Aus diesem Strauß kann sich jeder sein Wunschziel aussuchen.“ Mit 52 regelmĂ€ĂŸig angeflogenen Reisezielen erreiche der Airport einen neuen Rekordwert. Unter anderem ist die zweite Maschine, die Ryanair mit Beginn des Sommerflugplans vor Ort in Memmingen stationiert, dafĂŒr verantwortlich. Weiter ansteigend ist auch der Incoming-Anteil, also die Zahl jener GĂ€ste, die aus dem Ausland nach Memmingen fliegen, um in SĂŒddeutschland, Österreich oder der Schweiz Verwandte zu besuchen, Urlaub zu machen, zu studieren oder zu arbeiten. „So gelingt es uns“, ergĂ€nzt Schmid, „Familien in Europa zu verbinden.“

Dies trifft insbesondere auf die 24 Strecken nach Osteuropa zu. Ab 2. April geht es nonstop in die Hauptstadt RumĂ€niens. Bukarest wird dann drei Mal wöchentlich von der Fluggesellschaft Wizz Air angeflogen. Am 1. Juli startet der erste Flug von Memmingen nach Ohrid in Nord-Mazedonien.  Auch Albaniens Hauptstadt Tirana ist ab 3. Juli mit Wizz Air am Mittwoch und am Sonntag erreichbar. Bereits ab 17. Juni geht es nach Suceava, dem sechsten Ziel in RumĂ€nien. Drei Mal wöchentlich fliegt Wizz Air in die Stadt, die als das Zentrum der rumĂ€nischen Bukowina gilt. Ab 3. April geht es jeden Mittwoch und jeden Sonntag nonstop von Memmingen in die Hafenstadt Chania an der NordwestkĂŒste Kretas. Obendrein wurden auf mehreren bestehenden Strecken die Frequenzen aufgrund großer Nachfrage erhöht.

Sommerzeit ist Charterzeit. So fliegt ab 28. April der Korsika-Experte Rhomberg wieder jeden Sonntag zwei Mal auf die Mittelmeerinsel. Amos Reisen bietet FlĂŒge nach Neapel. Beide Ziele ĂŒbernimmt die österreichische Fluggesellschaft Peoples an. Das Ă€gyptische Hurghada, das touristische Zentrum am Roten Meer, ist ab Memmingen fĂŒr Kunden von FTI, Europas viertgrĂ¶ĂŸtem Reiseveranstalter, nonstop erreichbar. Corendon Airlines bringt ab Mitte April jede Woche wieder Urlauber von Memmingen ins tĂŒrkische Ferienparadies Antalya. Neu im Bereich einmaliger Sondercharter sind Lamezia Terme in Italien und die Kanalinsel Jersey. Beide Ziele bietet der Veranstalter Globalis Erlebnisreisen ab Memmingen an. Das Bayerische PilgerbĂŒro legt wieder fĂŒr die Zeit von 13. bis 17. Juni eine Sonderreise nach Lourdes ab Memmingen auf.

Keinen Flugbetrieb gibt es in Memmingen vom 17. bis 30. September. In dieser Zeit wird die Start- und Landebahn im Zuge der Ausbauarbeiten verbreitert, und der Airport bleibt geschlossen. Ryanair hat in dieser Zeit alle Verbindungen von und nach Memmingen gestrichen, Wizz Air und einige Charterflieger weichen auf andere FlughÀfen aus.

Den gesamten Flugplan mit allen Zielen und Zeiten finden Sie hier.
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Quelle: Flughafen Memmingen

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22Mrz

Bayerns Bau- und Verkehrsminister informiert sich vor Ort am Flughafen Memmingen ĂŒber den Stand der Ausbauarbeiten

Prominenter Besuch auf der Nachtbaustelle am Flughafen Memmingen: Vor Ort informierte sich Bayerns Bau- und Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart ĂŒber den Stand der Arbeiten. Gemeinsam mit dem Memminger Landtagsabgeordneten Klaus Holetschek, der auch als Vorsitzender des Tourismusverbands AllgĂ€u/Bayerisch-Schwaben fungiert erlebte er zu spĂ€ter Stunde, was sich vor Ort tut, wenn der Flugbetrieb ruht. Flughafen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ralf Schmid erlĂ€uterte den nĂ€chtlichen Besuchern, worauf es bei dieser nicht alltĂ€glichen Baustelle ankommt. „Der Flugbetrieb am nĂ€chsten Morgen darf nicht beeintrĂ€chtigt werden“, berichtet er. Deshalb mĂŒsse nach jeder Nachtschicht der Flughafen rechtzeitig ab 6 Uhr wieder betriebsbereit sein. In einem ersten Schritt werden nun KabelgrĂ€ben neben der Start- und Landebahn fĂŒr das Leerrohrsystem und somit fĂŒr die zukĂŒnftige neue Flughafenbefeuerung ausgehoben. DemnĂ€chst folgen die Elektroarbeiten fĂŒr die technische AusrĂŒstung der Flughafenbefeuerung und -steuerung. HerzstĂŒck des Projekts ist die Verbreiterung der Start- und Landebahn von 30 auf 45 Meter, die in der Zeit vom 17. bis 30. September durchgefĂŒhrt wird. Dann findet kein Flugbetrieb statt. Neben der Sanierung und Verbreiterung der Start- und Landebahn und der Erneuerung des Instrumentenlandesystems werden auch die GepĂ€ckhalle erweitert, VorfeldflĂ€chen vergrĂ¶ĂŸert und ein RegenrĂŒckhaltebecken gebaut. Mit einem Abschluss der gesamten Arbeiten ist im Jahr 2020 zu rechnen. Minister Hans Reichhart unterstrich vor Ort, welche Rolle Memmingen als dritter bayerischer Verkehrsflughafen fĂŒr den Tourismus und die Wirtschaft der Region spiele.

Informationen ĂŒber die Ausbaumaßnahmen und die laufenden Fortschritte unter: https://flymemmingen.de/ausbaumassnahmen/

Zu Gast am Airport: Bayerns Bau- und Verkehrsminister Hans Reichhart (links) besuchte die Nachtbaustelle. Vor Ort informierten ihn (v. l.) Hans-Peter Groll von der ausfĂŒhrenden Baufirma Kutter, MdL Klaus Holetschek, Flughafen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ralf Schmid und Michael Schilling, stellvertretender Aufsichtsrats- und Beiratsvorsitzender der Flughafen Memmingen GmbH und der AllgĂ€u Airport GmbH & Co. KG. Bild: Maximilian Mair

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12Mrz

Ab 17. Juni von Memmingen nach Suceava

Seine Osteuropa-Kompetenz baut der Flughafen Memmingen weiter aus: Ab 17. Juni bietet er mit der Stadt Suceava bereits ein sechstes Ziel in RumÀnien und insgesamt 23 Strecken von und nach Osteuropa.

Drei Mal wöchentlich – am Montag, Mittwoch und Freitag – wird die Fluggesellschaft Wizz Air Memmingen mit der rund 90.000 Einwohner zĂ€hlenden Stadt verbinden. Sie gilt als das Zentrum der rumĂ€nischen Bukowina und beheimatet unter anderem eine 1990 gegrĂŒndete UniversitĂ€t und mehrere Museen. Zu markanten Bauten des Stadtbildes zĂ€hlen die Burg der MoldaufĂŒrsten aus dem 15. Jahrhundert, die Mirăuți-Kirche und das Kloster Zamca der armenischen Kolonie. Die Bukowina wurde im 19. Jahrhundert auch durch Siedler aus Schwaben geprĂ€gt. Heute gehört die nördliche HĂ€lfte der Region zur Ukraine, die sĂŒdliche zu RumĂ€nien. Hier liegen auch die bekannten Moldauklöster, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zĂ€hlen. Die Bukowina gehörte bis 1918 zur Habsburgermonarchie. Der Bezirk Schwaben unterhĂ€lt seit 1997 eine Partnerschaft mit beiden Teilen der rumĂ€nisch-ukrainischen Grenzregion der Bukowina.

Nach Sibiu, Cluj-Napoca, Temeswar, Tirgu Mures und der ab 2. April auf dem Flugplan stehenden Hauptstadt Bukarest ist Suceava nun das sechste rumĂ€nische Flugziel ab Memmingen. „Wie auf allen Osteuropa-FlĂŒgen rechnen wir auch auf dieser Strecke mit einem Passagier-Mix aus Urlaubern, GeschĂ€ftsreisenden und Besuchern von Freunden und Verwandten“, erlĂ€utert Flughafen Vertriebsleiter Marcel SchĂŒtz. Noch heute bestehen zahlreiche verwandtschaftliche Beziehungen zwischen der Region und SĂŒddeutschland.

Tickets sind bereits buchbar.

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8Mrz

Am Flughafen Memmingen beginnen die Ausbauarbeiten

Wenn es Nacht wird am Flughafen Memmingen und der Flugverkehr ruht, kommt dennoch manches in Bewegung. Dann rollen Bagger und anderes BaugerĂ€t an. An Bayerns drittem Verkehrsflughafen haben nĂ€mlich soeben die angekĂŒndigten Ausbauarbeiten begonnen.

Bis zu vier Baukolonnen heben nun in einem ersten Schritt KabelgrĂ€ben neben der Start- und Landebahn fĂŒr das Leerrohrsystem und somit fĂŒr die zukĂŒnftige neue Flughafenbefeuerung aus. „Dabei muss auf die bestehende Infrastruktur wie Rollwege und Rollwegbeschilderung RĂŒcksicht genommen werden, damit nach jeder Nachtschicht der Flughafen rechtzeitig ab 6 Uhr wieder betriebsbereit ist“, erlĂ€utert Airport GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ralf Schmid. Parallel werden die Fundamente fĂŒr die neuen Stationen der Befeuerung sowie der Notstromversorgung erstellt. Ab April folgen dann die Elektroarbeiten fĂŒr die technische AusrĂŒstung der Flughafenbefeuerung und -steuerung.

HerzstĂŒck des Projekts ist die Verbreiterung der Start- und Landebahn von 30 auf 45 Meter. Die ursprĂŒnglichen PlĂ€ne, auch diese Arbeiten nachts durchzufĂŒhren, wurden, wie berichtet, nach reiflicher Überlegung verworfen. „Deshalb werden wir die
notwendigen Asphaltierungsarbeiten der Start- und Landebahn innerhalb von 14 Tagen durchziehen“, betont Flughafen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ralf Schmid. Aus diesem Grund bleibt der Airport in der Zeit vom 17. bis 30. September geschlossen. Mit den betroffenen Fluggesellschaften wurden im Vorfeld GesprĂ€che gefĂŒhrt. Ryanair hat in dieser Zeit alle Verbindungen von und nach Memmingen gestrichen, Wizz Air und einige Charterflieger weichen auf andere FlughĂ€fen aus.

Finanzielle UnterstĂŒtzung erhĂ€lt der Flughafen durch den Freistaat Bayern, der von den bisher geplanten 17,7 Millionen Euro Baukosten 12,2 Millionen ĂŒbernehmen wird. Die insbesondere durch KapazitĂ€tsengpĂ€sse bei Baufirmen und die anhaltend gute Baukonjunktur hervorgerufene Verzögerung des Baubeginns fĂŒhrte jedoch zu Kostensteigerungen um rund 20 Prozent. Auch diese werden, so unterstrich MinisterprĂ€sident Söder beim ersten Spatenstich im Oktober letzten Jahres, vom Freistaat in Teilen mitgetragen.

Neben der Sanierung und Verbreiterung der Start- und Landebahn und der Erneuerung des Landesystems werden auch die GepĂ€ckhalle erweitert, VorfeldflĂ€chen vergrĂ¶ĂŸert und ein RegenrĂŒckhaltebecken gebaut. Mit einem Abschluss der gesamten Arbeiten ist im Jahr 2020 zu rechnen.

Weitere Informationen unter www.memmingen-airport.de

Baubeginn am Flughafen Memmingen: In einem ersten Schritt werden nun KabelgrĂ€ben neben der Start- und Landebahn ausgehoben – wenn der Flugbetrieb ruht.

Bild: Flughafen Memmingen

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28Feb

Ab Oktober nach Lissabon

Lissabon heißt das neueste Flugziel des Flughafen Memmingen. Ab 31. Oktober geht es zwei Mal pro Woche nonstop von Memmingen in die portugiesische Hauptstadt. Zusammen mit den bereits bestehenden Verbindungen nach Porto und Faro ergeben sich interessante Reisemöglichkeiten.

Lisboa, wie der Portugiese seine Hauptstadt nennt, wird mit Beginn des Winterflugplans ab Memmingen am Donnerstag und am Sonntag von der Fluggesellschaft Ryanair angeflogen. Die rund 500.000 Einwohner zĂ€hlende Hauptstadt des Landes sowie des gleichnamigen Regierungsbezirks liegt an einer Bucht der FlussmĂŒndung des Tejo und verfĂŒgt ĂŒber zahlreiche SehenswĂŒrdigkeiten und Attraktionen. Der internationale Flughafen Lissabon-Portela ist gerade mal sechs Kilometer nördlich vom Zentrum entfernt.

„Mit Lissabon runden wir unser Portugal-Angebot sinnvoll ab“,. erlĂ€utert Flughafen Vertriebsleiter Marcel SchĂŒtz. Denn bereits bisher bestehen Verbindungen nach Porto im Norden und nach Faro im SĂŒden an der Algarve-KĂŒste. „Mit der Lissabon-Strecke lassen sich attraktive Reisekombinationen und -möglichkeiten verwirklichen“, erklĂ€rt SchĂŒtz. So könne nun ein StĂ€dtetripp in die Landeshauptstadt mit einem Badeurlaub an der Algarve verbunden werden. Porto im Norden verfĂŒgt ĂŒber seinen ganz eigenen Reiz und kann am End- oder Ausgangspunkt einer Portugal-Rundreise stehen.

Das stĂ€ndig wachsende Streckennetz des Flughafen Memmingen wurde vor kurzem erst um FlĂŒge nach Ohrid in Nord-Mazedonien und nach Tirana, der Hauptstadt Albaniens, erweitert, die ab 1. September von Wizz Air zwei Mal pro Woche angeflogen wird.

Tickets fĂŒr die neuen FlĂŒge sind bereits buchbar.

Quelle: Flughafen Memmingen

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28Jan

Flughafen Memmingen GeschĂ€ftsfĂŒhrer kommentiert aktuelle Studie des Wirtschaftsministeriums

Sehr erfreut zeigt sich Ralf Schmid, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Flughafen Memmingen, ĂŒber die soeben veröffentliche Studie zu den wirtschaftlichen Effekten des Flughafens und ĂŒber die klaren Worte des Bayerischen Wirtschaftsministers. „Die Studie bestĂ€tigt unsere seit Jahren vertretene Position“, betont Schmid. „Wir spielen schon heute fĂŒr Teile des Großraums MĂŒnchen eine nicht unwesentliche Rolle. Viele unserer FluggĂ€ste kommen aus dieser Region oder haben sie zum Ziel. Sie alle schĂ€tzen unsere kurzen Wege, unsere attraktiven Flugverbindungen und -zeiten, die gute Erreichbarkeit sowie das preiswerte Parken.“ Der Flughafen spiele heute als Infrastruktur-Projekt eine wichtige Rolle in SĂŒddeutschland. Im Zuge einer Umbaumaßnahme, in deren Mittelpunkt die Verbreiterung der Start- und Landebahn steht, macht sich Deutschlands höchst gelegener Verkehrsflughafen gerade fit fĂŒr die Zukunft.

Zur Pressemeldung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Zur Studie: „Die regionalökonomische Bedeutung des Verkehrsflughafens Memmingen“

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24Jan

Bundeswehr setzt auf den Flughafen Memmingen

Airbus A400M regelmĂ€ĂŸig zu Gast – Soldaten trainieren vor Ort die zivile Abfertigung von Luftfracht

Einst war sie die Hausherrin, heute ist sie ein gern gesehener Kunde: Die Luftwaffe der Bundeswehr hat ihre Zusammenarbeit mit dem Flughafen Memmingen intensiviert und nĂŒtzt den ehemaligen MilitĂ€rflughafen fĂŒr Schulungszwecke und fĂŒr Starts und Landungen von Transportflugzeugen.

Das Transportflugzeug Airbus A400M gehört auf dem Flughafen Memmingen lĂ€ngst zum Alltag. „Seit Januar 2018 fertigen wir fast jede Woche eine dieser Maschinen bei uns ab“, berichtet Julia Baumann, am Flughafen im Bereich Business Aviation fĂŒr Marketing und Verkauf zustĂ€ndig. Business Aviation ist neben dem Linienflugverkehr das zweite GeschĂ€ftsfeld des Flughafens und umfasst den privaten sowie GeschĂ€ftsreise-Flugverkehr. Wenn die Bundeswehr im nahen Fliegerhorst Lechfeld ihren zweiten Standort fĂŒr das neue Transportflugzeug A400M eröffnen wird, der als „multinationaler Hub“ fĂŒr Partner aus Nato und EuropĂ€ischer Union fungieren soll, wird Memmingen als Ausweichflughafen dienen. „Beim Eurofighter sind wir das bereits“, berichtet Julia Baumann.

Den Flughafen Memmingen nutzt die Bundewehr nicht nur als Verkehrsdrehscheibe, sondern auch als Ausbildungsplatz. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem AusbildungsstĂŒtzpunkt Luftlande/Lufttransport der Bundeswehr im oberbayerischen Altenstadt, der zentralen AusbildungsstĂ€tte der Bundeswehr fĂŒr das Luftlande- und Lufttransportwesen. „Die FĂ€cher Lufttransport sowie Luftumschlag werden dabei auch an ZivilflughĂ€fen gelehrt, da neben militĂ€rischen auch viele zivile HandlungsablĂ€ufe trainiert und zivile Gesetze und Bestimmungen eingehalten werden mĂŒssen“ erklĂ€rt Hauptmann Christian Roßdeutscher, Leiter der Lufttransportausbildung Luftwaffe und Beauftragter Luftwaffe aus Altenstadt. „Deshalb finden bei uns regelmĂ€ĂŸig LehrgĂ€nge fĂŒr die Bundeswehr aus Altenstadt statt“, berichtet Julia Baumann, „denn die Praxis ist durch nichts zu ersetzen.“ Geschult werde in verschiedenen Ausbildungskategorien – vom Unteroffizier ĂŒber den Feldwebel bis zum Offizier. Langfristig rechnen die Verantwortlichen am Flughafen Memmingen mit einer Intensivierung der Zusammenarbeit, da sich das Trainingszentrum Altenstadt stĂ€rker auf zivile Partner stĂŒtzen möchte. Zudem gewinne der StĂŒtzpunkt durch seine Aufwertung zum Centre of Excellence Air Transport and Movement und der Zusammenarbeit mit dem European Air Transport Command auch international mehr an Bedeutung.

Ausbildungsplatz Flughafen: Der Airport Memmingen und die Bundeswehr intensivieren ihre Zusammenarbeit. Unser Bild zeigt Ausbildungsleiter Hauptmann Christian Roßdeutscher und Julia Baumann, am Flughafen im Bereich Business Aviation fĂŒr Marketing und Verkauf zustĂ€ndig.

Bild: Flughafen Memmingen

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16Jan

Wieder zwei neue Reiseziele in Osteuropa

Der Flughafen Memmingen knĂŒpft sein Streckennetz in Osteuropa immer enger: Ab dem Sommer bietet er mit Ohrid in Mazedonien und der albanischen Hauptstadt Tirana zwei neue Reiseziele.

Am 1. Juli dieses Jahres startet der erste Flug von Memmingen nach Ohrid im SĂŒdwesten Mazedoniens unweit der albanischen Grenze. Stets am Montag und am Freitag wird die Fluggesellschaft Wizz Air die mit knapp 40.000 Einwohnern achtgrĂ¶ĂŸte Stadt des Landes anfliegen. Ihre gut erhaltene Altstadt, eine Festung, Kirchen, Klöster und Moscheen sowie der nahe Ohridsee machen sie auch ĂŒberregional fĂŒr Touristen interessant. Die UNESCO erklĂ€rte 1979 den Ohridsee und ein Jahr darauf die Umgebung des Sees zum UNESCO-Welterbe. Vor den Toren der Stadt befindet sich der Flughafen Ohrid, einer der zwei internationalen FlughĂ€fen Mazedoniens.

„Keine Schönheit, aber eine spannende Entdeckung“, nannte die Reisezeitschrift GEO Albaniens Hauptstadt Tirana, die ab 1. September von Wizz Air zwei Mal pro Woche – am Mittwoch und am Sonntag – mit Memmingen verbunden wird. Mit DurrĂ«s und einigen VorstĂ€dten bildet Tirana eine rund 900.000 Einwohner zĂ€hlende Metropolregion, die als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des einst straff zentralistisch regierten Landes gilt. 17 Kilometer nordwestlich liegt der Tirana International Airport NĂ«nĂ« Tereza.

Seit dem Ende des kommunistischen Regimes entwickelt sich das Land wirtschaftlich erfolgreich. Touristisch gesehen gilt es noch als Geheimtipp. Zahlreiche attraktive Ziele des Landes liegen am Meer. Zu den beliebtesten Reisetipps fĂŒr einen Urlaub in Albanien zĂ€hlen neben der Hauptstadt die alte Großstadt Berat und die mittelalbanische HĂŒgelstadt Kruja. Außerdem sind die Hafenstadt DurrĂ«s und die Bischofsstadt Lezha gefragt.

„Beide neuen Strecken bieten wieder unseren gefragten Mix aus touristischen und wirtschaftlichen Reisemotiven“, erlĂ€utert Flughafen Vertriebsleiter Marcel SchĂŒtz. „Und wie auf allen unseren Strecken nach Ost-Europa werden auch diese fĂŒr Besuche bei Freunden und Verwandten in beiden Richtungen stark frequentiert.“ 

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Quelle: Flughafen Memmingen GmbH

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11Jan

Flughafen meistert die Schneemassen

Der Flughafen Memmingen hat die extremen Wetterbedingungen der letzten Tage bestens gemeistert und sich auch von Tief Bruno nicht ĂŒber GebĂŒhr beeindrucken lassen. Das Gros der FlĂŒge startete und landete pĂŒnktlich, und es waren keine Annullierungen zu verzeichnen.

Ein wenig erinnerte der Einsatz des Winterdienstes am Flughafen Memmingen an den griechischen König Sisyphos. „Kaum sind wir mit der RĂ€umung am Ende der Start- und Landebahn angelangt, können wir auf der anderen Seite schon wieder anfangen“, erlĂ€uterte der fĂŒr den Winterdienst verantwortliche Klaus Kempter auf dem Höhepunkt des Schneefalls. Dennoch gelang es dem Team, das auch durch Mitarbeiter der Verwaltung tatkrĂ€ftig ergĂ€nzt wurde, Starts und Landungen jederzeit zu ermöglichen. „Alle haben zusammengehalten“, freut sich Schmid, „es war eine großartige Leistung der gesamten Mannschaft.“ Das Ergebnis brachte auch wĂ€hrend schlechter Witterung zumeist pĂŒnktliche FlĂŒge. Als die Schneemassen auch den umliegenden FlughĂ€fen Schwierigkeiten bereiteten, nahm Memmingen zwei AusweichflĂŒge aus Moskau mit Skitouristen auf. 

PrimĂ€re Aufgabe des Winterdienstes ist es, die Start- und Landebahnen von Schnee und Eis freizuhalten. Das betrifft auch Rollwege und AbfertigungsflĂ€chen auf dem Vorfeld. Vor dem Start mĂŒssen zudem die Flugzeuge von Schnee und Eis befreit werden. Insgesamt bewegten die Memminger Flughafenmitarbeiter in den letzten Tagen rund 44.500 Kubikmeter Schnee. WĂŒrde man die Menge auf einem Fußballplatz verteilen, wĂ€re sie elf Meter hoch. Außerdem setzten sie in den letzten Tagen 42.000 Kilogramm FlĂŒssigstreumittel und 6.000 Kilogramm Feststreumittel ein. FĂŒr die Vorbereitung der Flugzeuge wurden 25.000 Liter Enteisungsmittel benötigt. Das fĂŒr die Start- und Landebahn verwendete Mittel beruht auf Formiatbasis, ist umweltfreundlich, leicht abbaubar und toxikologisch unbedenklich fĂŒr Fauna und Flora. Das bei der Flugzeugenteisung zurĂŒckbleibende Wassergemisch wird aufgesaugt und spĂ€ter im GruppenklĂ€rwerk Heimertingen zugefĂŒhrt. Das Mittel ist aufgrund der kohlenstoffhaltigen Inhaltsstoffe ein begehrtes Mittel fĂŒr die Bakterien im Abwasserreinigungsprozess um Schmutzschwankungen im Abwasser auszugleichen.

Im Dauereinsatz: Der Winterdienst am Flughafen Memmingen sorgte dafĂŒr, das kein Flug ausfallen musste.
Copyright: Maximilian Mair

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7Jan

Neuer Passagierrekord in 2018

Der Flughafen Memmingen setzt seine Erfolgsgeschichte fort und vermeldet fĂŒr das abgelaufene Jahr einen neuen Passagier-Rekord: 1.492.553 FluggĂ€ste entschieden sich 2018 fĂŒr Bayerns dritten Verkehrsflughafen, was einem Plus von 26,5 Prozent entspricht. Auch in diesem Jahr rechnen die Verantwortlichen mit einem zweistelligen Wachstum.

Endete das GeschĂ€ftsjahr 2017 mit dem Rekordwert von 1.179.875 FluggĂ€sten, so legte 2018 noch einmal krĂ€ftig zu. 1.492.553 Passagiere flogen in den vergangenen zwölf Monaten von und nach Memmingen. Das entspricht einer Steigerung gegenĂŒber dem Vorjahr um 26,5 Prozent. Insgesamt sieben Luftverkehrsgesellschaften flogen Memmingen im Linien- und Charterflugbetrieb an und bedienten dabei 50 Zielorte in Europa, Afrika und Asien „Mit diesem Erfolg ernten wir die FrĂŒchte erfolgreicher und harter Arbeit“, betont Airport GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ralf Schmid. „Der Flughafen Memmingen ist eine Erfolgsgeschichte mit Fortsetzungscharakter“, erklĂ€rt er bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen. Dank gebĂŒhre dafĂŒr in erster Linie der engagierten Mannschaft des Flughafens, die das stĂ€ndig steigende Passagieraufkommen hervorragend bewĂ€ltige. Ebenso den bestehenden und neuen Gesellschaftern, die durch ihre Mitwirkung bei der organisatorischen Neuausrichtung des Airports wichtige Weichen gestellt hĂ€tten. Großen Anteil am Erfolg verzeichneten laut Schmid zudem die Fluggesellschaften, die ihr Angebot in Memmingen auch im letzten Jahr kontinuierlich ausgebaut haben. „Unsere Partner-Airlines setzen auf Memmingen, weil es hier fĂŒr sie einfach passt.“ Fast jede neue Strecke erfreue sich sofort großer Beliebtheit.

Eine erneute BestĂ€tigung des Memminger Erfolgskurses lieferte vor Kurzem die Fluggesellschaft Ryanair. Nachdem sie bereits 2017 den Flughafen zur Basis erklĂ€rt und ein Flugzeug vor Ort stationiert hatte, wird sie mit Beginn des Sommerflugplans 2019 Ende MĂ€rz eine zweite Maschine in Memmingen einsetzen. Sie wird dazu beitragen, bestehende Strecken auszubauen und neue zu etablieren. So geht es ab 3. April wieder zwei Mal wöchentlich nach Chania auf Kreta. Im Sommer gibt es sechs FlĂŒge pro Woche nach Palma de Mallorca. Obendrein sorgt sie fĂŒr angenehmere Flugzeiten, da viele Ziele nun zuerst ab Memmingen angeflogen werden. Die Zahl der vor Ort stationierten Ryanair-Mitarbeiter wird sich von bisher 35 annĂ€hernd verdoppeln.

FĂŒr das laufende Jahr rechnet der Flughafen Memmingen mit 1,65 Millionen Passagieren. Das entspricht einem weiteren Wachstum von rund zehn Prozent im Vergleich zu 2018. Das Plus fiele um ungefĂ€hr 65.000 Passagiere grĂ¶ĂŸer aus, wĂŒrde nicht die Verbreiterung der Start- und Landebahn im September eine zweiwöchige Schließung des Airports erfordern.

Das Flugziel mit den meisten Passagieren ist erneut London Stansted. Auf den weiteren PlÀtzen Sofia, Kiew und Palma de Mallorca. Insgesamt kam es zu 22.508 Flugbewegungen, was einem Plus von 9,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (20.620) entspricht. Im aktuellen Winter und dem am 31. MÀrz beginnenden Sommerflugplan sind zurzeit 50 Flugziele mit acht Airlines buchbar.

Quelle: Flughafen Memmingen GmbH

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